Hallo ihr Lieben,
heut gibt es mal einen anderen Fashionpost. Und zwar ein Einblick in mein früheres Ankleidezimmer. Bevor der Herzensmann damals bei mir eingezogen ist, hatte ich ganze 12m² als Ankleidezimmer für mich allein. Ein richtiger Mädchentraum. Nun ja, so schön es ist, mit dem liebsten zusammen zu wohnen, das Ankleidezimmer hat mir doch sehr gefehlt. Überall mussten Zwischenlösungen gefunden werden um alles in unserer Wohnung unter zu bringen. Alles fand natürlich keinen Platz in der Wohnung. Da wir weder Keller noch Dachboden haben, mussten wir überlegen, was erstmal alles in den Schuppen wandern kann. Deko und je nach Saison unsere Jacken. Die Lösung hat wunderbar geklappt. Und gerade hatte ich vorletztes Wochenende das Schlafzimmer umgeräumt und umdekoriert und meinte noch großprotzig zum Männe: Hach, jetzt bin ich endlich zufrieden und es wird erstmal nichts umgeräumt!... Seine Antwort darauf war: " Ja ja, das sagst du immer..." Und er behielt recht. Bis letzten Montag war die Lösung mit den Jacken im Schuppen super. Aber dann brauchte ich eine bestimmte Jacke aus dem Schuppen. Den Kleiderschrank geöffnet, kamen mir erstmal 2 Spinnen entgegen. Und wenn ich eins hasse und mich wirklich ekel, dann sind es Spinnen. Der 2. negative Beigeschmack war der unerträglich, muffige Geruch. Also wurde das große WWW durchwühlt und nach langem messen, Wohnung im Kopf umstellen und so weiter, habe ich endlich eine sehr gute Alternative gefunden. Man hätte das Ganze natürlich einfacher und schmäler haben können, aber als ich bei Verena (die gerade in eine traumhafte Wohnung zieht) diese tollen Regale mit Schubladen gesehen habe, kam mir diese Idee und ich musste es umsetzen. Kaum zu glauben, dass mir die Regale noch nie aufgefallen sind, obwohl ich doch das ganze Sortiment des Möbelschweden auswendig kenne...
Ein Gutes hat die Umgestaltung natürlich - es fühlt sich fast wieder an wie ein Ankleidezimmer. Eine offene Kleiderstange macht schon viel aus. Außerdem musste ich mich offiziell als Jacken-Messi outen. Da gibt es so eine Freundin, die mich so langsam aber sicher in Ihre Jackensucht mit reingezogen hat. Annika, wenn du das hier liest: DU BIST SCHULD. 70% Der Jacken die dort hängen, habe ich mit dir zusammen gekauft. Wir sind Jacken-Messis!
Und weil so eine Umbauaktion natürlich auch den Putzteufel in mir ruft, habe ich kurzerhand alles Picobello aufgeräumt und euch somit auch mein Schminktisch abgelichtet. Leider sind die Bilder im dunkeln entstanden, weil es heut absolut nicht hell wurde, aber ich hab versucht es einigermaßen hell zu bekommen...
Die Schuhbilder sagen natürlich schon einiges aus. Ich besitze wirklich einige Exemplare...
Die Aufbwahrung für meine Taschen ist noch nicht die beste Lösung und mir fehlt noch ein Wandhaken für einen Hut, aber ansonsten bin ich super glücklich mit dieser Lösung. Auch wenn ich entsetzt bin, wie viele Jacke ich besitze :D
Wie bewahrt ihr eure Jacken auf? Und habt ihr auch soooo viele? Habt ihr vielleicht sogar ein Ankleidezimmer? Ich freue mich auf eure Antworten!
Bis bald :)
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# 60 - Interior: Einblick ins Schmink-, Ankleide- und Bürozimmer
um
07:00
# 41 - Interior: der Trend geht zum 2. Couchtisch
Hallo ihr Hübschen,
letzten Sonntag habe ich euch ja bereits das DIY von dem Weinkisten- Couchtisch auf Rollen gezeigt. Heut zeige ich ihn euch dann im Gesamtbild in meiner Wohnung.
Normalerweise sind bei uns alle Möbel weiß. Da jetzt die dunkle Jahreszeit beginnt und ich einen kleinen Pastell-overload der vergangenen Monate hatte, musste ein neues Farbkonzept für die Herbstdeko her. Seit längerem dreht der Kupfertrend ja durch die Bloggosphäre und so einiges hatte sich auch mit der Zeit bei mir angesammelt (dem Schweden seit Dank) Da nun Herbst ist, konnte die Deko endlich vom Büro- / Schmink- und Schuhzimmer ins Wohnzimmer ziehen. Zusammen mit unserer grauen Couch, den weißen Möbeln und einigen schwarzen Akzenten wie dem Chevronteppich (absoluter Kauftipp) und den Alltime-Favorite-Ikea-Bilderrahmen gefiel mir das Gesamtbild der Herbstdeko zwar gut, aber irgendetwas störte mich.
Nach langem Hin und Her war klar, die weiße Couchtisch-Truhe mit schwarzem Druck beißt sich mit dem Chevronteppich. Da dieser mein Herz aber so sehr erobert hatte, musste die Truhe kurzerhand gegen einen neuen Couchtisch weichen. Eben diesem Weinkistencouchtisch. Da ich allerdings nicht auf meine weiße Truhe verzichten möchte und ich spätestens im Frühjahr wieder alles pastellfarbige rausholen werde, bleibt der Couchtisch ein Saison-Couchtisch. Dem Mann wurde das natürlich gaaaaanz anders verkauft. Ist ja klar, nech?
Dem wurde nämlich erst erzählt, dass er vor laaaaanger Zeit ja mal ein Bild gezeigt hätte, wo 4 Weinkisten zu einem Couchtisch umgebaut wurden und er das ja eigentlich ziemlich cool fand. Kurze Überlegung seinerseits und die Erinnerung kam wieder (erste Hürde geschafft).
Da war es dann wieder an der Zeit, den bestimmten Blick (klick) rauszuholen!
"Ich hab mir überlegt, hier ist ja so viel in der Wohnung weiß, da könnten wir doch deine Idee mit dem Weinkistentisch umsetzen".
So schnell war er, glaube ich, noch nie von einer Idee überzeugt.
Dass die andere Kiste natürlich vorübergehend nur in den Schuppen wandert, war erstmal nicht erwähnenswert. Der Gute hat bestimmt gedacht, die wird verkauft. In dem Glauben ließ ich ihn erstmal, bis der neue Tisch gebaut wurde.
Als ich ihn dann bat, die weiße Kiste mit mir in den Schuppen zu tragen, war sein Blick wirklich äußerst sparsam. Aber denkt an meinen Blick, er hat mir verziehen und außerhalb meines Sichtfeldes bestimmt mit den Augen gerollt. Ganz nach dem Motto: Womit habe ich das nur verdient.
Das ist also meine kleine Geschichte zu meinem 2. Couchtisch.
Und jetzt mal ehrlich: Gibt es noch mehr so verrückte Interior-Freaks wie mich? 2 Bloggermädels, die ich beide übrigens super gerne lese, würden mir auf Anhieb einfallen. Bei Bianca und Vera könnte ich mir das auch vorstellen :) Oder liege ich damit total falsch? Ich hoffe, ich unterstelle damit nicht etwas absolut absurdes.
letzten Sonntag habe ich euch ja bereits das DIY von dem Weinkisten- Couchtisch auf Rollen gezeigt. Heut zeige ich ihn euch dann im Gesamtbild in meiner Wohnung.
Normalerweise sind bei uns alle Möbel weiß. Da jetzt die dunkle Jahreszeit beginnt und ich einen kleinen Pastell-overload der vergangenen Monate hatte, musste ein neues Farbkonzept für die Herbstdeko her. Seit längerem dreht der Kupfertrend ja durch die Bloggosphäre und so einiges hatte sich auch mit der Zeit bei mir angesammelt (dem Schweden seit Dank) Da nun Herbst ist, konnte die Deko endlich vom Büro- / Schmink- und Schuhzimmer ins Wohnzimmer ziehen. Zusammen mit unserer grauen Couch, den weißen Möbeln und einigen schwarzen Akzenten wie dem Chevronteppich (absoluter Kauftipp) und den Alltime-Favorite-Ikea-Bilderrahmen gefiel mir das Gesamtbild der Herbstdeko zwar gut, aber irgendetwas störte mich.
Nach langem Hin und Her war klar, die weiße Couchtisch-Truhe mit schwarzem Druck beißt sich mit dem Chevronteppich. Da dieser mein Herz aber so sehr erobert hatte, musste die Truhe kurzerhand gegen einen neuen Couchtisch weichen. Eben diesem Weinkistencouchtisch. Da ich allerdings nicht auf meine weiße Truhe verzichten möchte und ich spätestens im Frühjahr wieder alles pastellfarbige rausholen werde, bleibt der Couchtisch ein Saison-Couchtisch. Dem Mann wurde das natürlich gaaaaanz anders verkauft. Ist ja klar, nech?
Dem wurde nämlich erst erzählt, dass er vor laaaaanger Zeit ja mal ein Bild gezeigt hätte, wo 4 Weinkisten zu einem Couchtisch umgebaut wurden und er das ja eigentlich ziemlich cool fand. Kurze Überlegung seinerseits und die Erinnerung kam wieder (erste Hürde geschafft).
Da war es dann wieder an der Zeit, den bestimmten Blick (klick) rauszuholen!
"Ich hab mir überlegt, hier ist ja so viel in der Wohnung weiß, da könnten wir doch deine Idee mit dem Weinkistentisch umsetzen".
So schnell war er, glaube ich, noch nie von einer Idee überzeugt.
Dass die andere Kiste natürlich vorübergehend nur in den Schuppen wandert, war erstmal nicht erwähnenswert. Der Gute hat bestimmt gedacht, die wird verkauft. In dem Glauben ließ ich ihn erstmal, bis der neue Tisch gebaut wurde.
Als ich ihn dann bat, die weiße Kiste mit mir in den Schuppen zu tragen, war sein Blick wirklich äußerst sparsam. Aber denkt an meinen Blick, er hat mir verziehen und außerhalb meines Sichtfeldes bestimmt mit den Augen gerollt. Ganz nach dem Motto: Womit habe ich das nur verdient.
Das ist also meine kleine Geschichte zu meinem 2. Couchtisch.
schwarze Bilderrahmen - Ikea
Bilder -DIY
Kupfer Deko - H&M Home
Kissenbezüge - H&M Home / Max Bahr (alt)
Chevron Teppich - H&M Home
Square Kerzenhalter - Ebay
Tablett - Mitbringsel aus Dänemark
Glasbehälter - Depot
Zierkürbis aus Porzellan - Nanu Nana
Und jetzt mal ehrlich: Gibt es noch mehr so verrückte Interior-Freaks wie mich? 2 Bloggermädels, die ich beide übrigens super gerne lese, würden mir auf Anhieb einfallen. Bei Bianca und Vera könnte ich mir das auch vorstellen :) Oder liege ich damit total falsch? Ich hoffe, ich unterstelle damit nicht etwas absolut absurdes.
um
21:22
# 35 - Interior: der Stubenhocker...
... gehört dem Männchen an meiner Seite. Beim Entwurf und Bau dieses schönen Stückes hat der Gute mitgewirkt. Eigentlich passt er so gar nicht zu meinem Mädchen-Pastell-White-Living-Stil von der Einrichtung her, aber es müssen ja Kompromisse geschlossen werden. So steht das gute Stück im Büro / Schmink- / Schuhzimmer, wo alle Möbel wild zusammen gemixt sind. Bis vor Kurzem war das Zimmer eher ein Messizimmer, ein Ablagezimmer für leere Kartons, die man irgendwann mal für Ebay gebrauchen könnte, Kartons und Wäschekörbe mit aussortieren Klamotten und Dekoartikeln und der Allzeitgast der Wäscheständer stand jeden Tag aufgeklappt dort, ob Wäsche drauf oder nicht. Diese Woche hat sich das zum Glück geändert. So findet in dem Zimmer endlich der Kupfer- und Schwarz-Weiß-Trend Einzug. Im Wohnzimmer hatte ich es kurzfristig versucht, aber war immer unzufrieden. Mit den Möbelstücken im frisch aufgeräumten Büro harmonisiert es allerdings wunderbar.
Für den Einen oder Anderen mag die Kombination aus lila Blumen und dem orangefarbenen Kissen nicht so harmonieren, aber ich fand den Kontrast ganz nett :)
Die Sansibar-Truhe unter dem Stubenhocker hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Sie beherbergt meine ganzen Freundschaftsbücher aus Schulzeiten. Gibt es noch jemanden unter euch, der sich davon nicht trennen mag?

Drahtkorb, Kerzenständer, Schälchen, Kissenbezüge Kupfer, gestreift & Chevron - H&M // Kissen schwarzweiß & schwarzer Korb - Ikea // Fell - Kik // Karaffe - Rossmann // Teppich - via Ebay // Lampe -Tchibo
Ich werde mich nun wieder auf meinen frisch hergerichteten Balkon begeben und das Sommerwochenende ausklingen lassen. Zudem freue ich mich noch mehr darüber, dass ich eine Woche Urlaub habe und am Mittwoch für ein paar Tage nach Dänemark fahre.
Habt ihr Interesse an Urlaubsbildern oder Bildern von meinem Balkon?
Für den Einen oder Anderen mag die Kombination aus lila Blumen und dem orangefarbenen Kissen nicht so harmonieren, aber ich fand den Kontrast ganz nett :)
Wer von euch ist denn noch ein absoluter Fan der Zeitschrift "Couch"? Ich liebe es in dieser Zeitung zu blättern, absoluter Tipp bei unkreativen Phasen :)
Die Sansibar-Truhe unter dem Stubenhocker hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Sie beherbergt meine ganzen Freundschaftsbücher aus Schulzeiten. Gibt es noch jemanden unter euch, der sich davon nicht trennen mag?

Drahtkorb, Kerzenständer, Schälchen, Kissenbezüge Kupfer, gestreift & Chevron - H&M // Kissen schwarzweiß & schwarzer Korb - Ikea // Fell - Kik // Karaffe - Rossmann // Teppich - via Ebay // Lampe -Tchibo
Ich werde mich nun wieder auf meinen frisch hergerichteten Balkon begeben und das Sommerwochenende ausklingen lassen. Zudem freue ich mich noch mehr darüber, dass ich eine Woche Urlaub habe und am Mittwoch für ein paar Tage nach Dänemark fahre.
Habt ihr Interesse an Urlaubsbildern oder Bildern von meinem Balkon?
um
21:57
# 31 - DIY: neue Esszimmerstühle
Hey ihr Lieben,
ich hoffe, bei euch ist alles in Ordnung. Vorletzte Woche hat endlich mein Fotokurs angefangen, aber ich muss leider gestehen, meine Kamera und ich kommen nicht über ein. Zwar bin ich etwas vom Automatik-Modus weg, weiß einigermaßen an welchen Rädchen und Knöpfen ich drehen und drücken muss, aber die Namen dieser ganzen Prozedur (auch Einstellungen genannt) kann ich mir beim besten Willen nicht merken. Das ist für mich wie Mathe oder Physik. Ich kann es einfach nicht. Irgendwie frustrierend, aber ich versuche das Beste daraus zu machen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass der Fotokurs meiner Meinung nach nicht für Menschen wie mich ohne Grundkenntnisse geeignet ist. Verzweifelt saß ich am ersten Abend mit meiner Mutter zwischen hobbymäßigen Vollprofis, die derweil schon zig Kurse und Exkursionen mitgemacht haben.
Die Ideen für die Exkursion hatten und meinem Gesicht waren nur Fragezeichen zu entnehmen. Nun gut, nach der Abstimmung für das Thema, hat mir einer der anderen Teilnehmern erstmal eine Grundeinstellung außerhalb der Automatik-Modus-Welt für meine Kamera verpasst. Die ersten 2 Bildchen meiner Trinkflasche waren genau das, was ich wollte. Scharfer Vordergrund, verwischter Hintergrund. Ein wenig erheitert ging ich nach Hause, am nächsten Tag wurde direkt zur Kamera nach der Arbeit gegriffen, aber die Bilder hatten gar nicht den gewünschten Hintergrund-verschwommen-Effekt. Frustriert wurde die Kamera ganze 1 1/2 Wochen in die Ecke gelegt, der Blog vernachlässigt, mangels Bildmaterial und das Ego war vorerst unter der Couch in der letzten Ecke verschwunden. Gestern war die besagte Fotoexkursion, für die ich nach dem ersten Treffen absolut keine Muße übrig hatte. Nun ja, beim ersten Versuch für ein Bild hätte ich mich am Liebsten heulend und mit den Händen auf den Boden trommelnd auf den Boden geworfen und musste wirklich tapfer meine Unzufriedenheit und das in sich zusammengebrochene Ego verstecken. Jemanden um Hilfe bitten, ist für mich ungefähr so schwer, wie auf Schokolade zu verzichten. Kennt das noch Jemand? Das Gefühl, sich eingestehen zu müssen, dass man es allein nicht schafft, auch wenn es natürlich vollkommen menschlich ist, dass man nicht alles direkt kann. Wie auch schon bei der Fondanttorte wurde mir klar, es gibt nicht einfach so den Ausbildungsberuf zum Fotografen.
Gut, kurzer Seelenstriptease meinerseits, eiiiiigentlich wollte ich euch was ganz anderes zeigen. Und zwar meine, ähhhähm unsere neuen Esszimmerstühle. Gekauft in der wohl schönsten Stadt Deutschlands, meiner Herzensstadt Hamburg. Wahrscheinlich fragt ihr euch jetzt, wie man solche hässlichen Stühle kaufen kann.
Und dann auch noch direkt 6 Stück an der Zahl. Also in meinem Kopf sahen sie natürlich schon anders aus. Natürlich war das auch alles total einfach. In meinem Kopf zumindest.
Dass sich unter dem furchtbar hässlichem Stoff noch ein Weiterer befindet, man erstmal ca 150 Tackernadeln pro Stuhl raushebeln musste, an diese Vorstellung hatte ich nie einen einzigen Gedanken verschwendet. Das Streichen ging relativ zügig von der Hand und der erste Versuch, den Stuhl mit dem neuen Stoff zu beziehen, war auch wirklich ziemlich simple. Man muss halt einfach nur immer wieder den Stoff glattziehen.
Und Tadaaaa.
So sieht's nun aus.
Und noch im direkten Vergleich.
Was sagt ihr? Kein Vergleich oder? Ich muss dazu gestehen, dass die Stühle optisch durch den grauen Stoff perfekt zur Couch passen, da sowohl das Material, als auch die Farbe ziemlich identisch sind. Vera würde das nun auf den Monk in ihr schieben. Bei der Sache erkenne ich eine gewisse Parallele, ohne mich auch nur annähernd mit ihr vergleichen zu wollen (Ego und so, ihr wisst schon). Aber der Optik wegen, musste das schon so sein, wie es nun ist, weil Wohn- und Esszimmer in einander über gehen und es mich sonst in meiner optischen Wahrnehmung stören würde.
Und was wäre ein Tisch ohne Deko? Genau, gar nichts. Zumindest bei mir. Und da ich bei den großen Bloggern teilweise schon letzte Woche Osterdeko gesehen habe, hab ich doch mal bei Depot vorbei geschaut. Die ein oder andere Dekoidee habe ich dann zu Hause umgesetzt, schließlich habe ich gelernt, dass man als Blogger mindestens 3 Wochen vor dem nächsten Fest die Dekoideen präsentiert. Völlig unspektakulär also an dieser Stelle mein Beitrag dazu.
Die Wand hinter dem Esstisch ist leider noch immer nackt, da fehlt noch die passende Idee. Ich arbeite daran. Habt ihr Ideen? Und vor allem würde mich interessieren, wie ihr österlich dekoriert und was euer letztes DIY- Projekt war.
Erzählt doch mal.
♥
ich hoffe, bei euch ist alles in Ordnung. Vorletzte Woche hat endlich mein Fotokurs angefangen, aber ich muss leider gestehen, meine Kamera und ich kommen nicht über ein. Zwar bin ich etwas vom Automatik-Modus weg, weiß einigermaßen an welchen Rädchen und Knöpfen ich drehen und drücken muss, aber die Namen dieser ganzen Prozedur (auch Einstellungen genannt) kann ich mir beim besten Willen nicht merken. Das ist für mich wie Mathe oder Physik. Ich kann es einfach nicht. Irgendwie frustrierend, aber ich versuche das Beste daraus zu machen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass der Fotokurs meiner Meinung nach nicht für Menschen wie mich ohne Grundkenntnisse geeignet ist. Verzweifelt saß ich am ersten Abend mit meiner Mutter zwischen hobbymäßigen Vollprofis, die derweil schon zig Kurse und Exkursionen mitgemacht haben.
Die Ideen für die Exkursion hatten und meinem Gesicht waren nur Fragezeichen zu entnehmen. Nun gut, nach der Abstimmung für das Thema, hat mir einer der anderen Teilnehmern erstmal eine Grundeinstellung außerhalb der Automatik-Modus-Welt für meine Kamera verpasst. Die ersten 2 Bildchen meiner Trinkflasche waren genau das, was ich wollte. Scharfer Vordergrund, verwischter Hintergrund. Ein wenig erheitert ging ich nach Hause, am nächsten Tag wurde direkt zur Kamera nach der Arbeit gegriffen, aber die Bilder hatten gar nicht den gewünschten Hintergrund-verschwommen-Effekt. Frustriert wurde die Kamera ganze 1 1/2 Wochen in die Ecke gelegt, der Blog vernachlässigt, mangels Bildmaterial und das Ego war vorerst unter der Couch in der letzten Ecke verschwunden. Gestern war die besagte Fotoexkursion, für die ich nach dem ersten Treffen absolut keine Muße übrig hatte. Nun ja, beim ersten Versuch für ein Bild hätte ich mich am Liebsten heulend und mit den Händen auf den Boden trommelnd auf den Boden geworfen und musste wirklich tapfer meine Unzufriedenheit und das in sich zusammengebrochene Ego verstecken. Jemanden um Hilfe bitten, ist für mich ungefähr so schwer, wie auf Schokolade zu verzichten. Kennt das noch Jemand? Das Gefühl, sich eingestehen zu müssen, dass man es allein nicht schafft, auch wenn es natürlich vollkommen menschlich ist, dass man nicht alles direkt kann. Wie auch schon bei der Fondanttorte wurde mir klar, es gibt nicht einfach so den Ausbildungsberuf zum Fotografen.
Gut, kurzer Seelenstriptease meinerseits, eiiiiigentlich wollte ich euch was ganz anderes zeigen. Und zwar meine, ähhhähm unsere neuen Esszimmerstühle. Gekauft in der wohl schönsten Stadt Deutschlands, meiner Herzensstadt Hamburg. Wahrscheinlich fragt ihr euch jetzt, wie man solche hässlichen Stühle kaufen kann.
Und dann auch noch direkt 6 Stück an der Zahl. Also in meinem Kopf sahen sie natürlich schon anders aus. Natürlich war das auch alles total einfach. In meinem Kopf zumindest.
Dass sich unter dem furchtbar hässlichem Stoff noch ein Weiterer befindet, man erstmal ca 150 Tackernadeln pro Stuhl raushebeln musste, an diese Vorstellung hatte ich nie einen einzigen Gedanken verschwendet. Das Streichen ging relativ zügig von der Hand und der erste Versuch, den Stuhl mit dem neuen Stoff zu beziehen, war auch wirklich ziemlich simple. Man muss halt einfach nur immer wieder den Stoff glattziehen.
Und Tadaaaa.
So sieht's nun aus.
Und noch im direkten Vergleich.
Was sagt ihr? Kein Vergleich oder? Ich muss dazu gestehen, dass die Stühle optisch durch den grauen Stoff perfekt zur Couch passen, da sowohl das Material, als auch die Farbe ziemlich identisch sind. Vera würde das nun auf den Monk in ihr schieben. Bei der Sache erkenne ich eine gewisse Parallele, ohne mich auch nur annähernd mit ihr vergleichen zu wollen (Ego und so, ihr wisst schon). Aber der Optik wegen, musste das schon so sein, wie es nun ist, weil Wohn- und Esszimmer in einander über gehen und es mich sonst in meiner optischen Wahrnehmung stören würde.
Und was wäre ein Tisch ohne Deko? Genau, gar nichts. Zumindest bei mir. Und da ich bei den großen Bloggern teilweise schon letzte Woche Osterdeko gesehen habe, hab ich doch mal bei Depot vorbei geschaut. Die ein oder andere Dekoidee habe ich dann zu Hause umgesetzt, schließlich habe ich gelernt, dass man als Blogger mindestens 3 Wochen vor dem nächsten Fest die Dekoideen präsentiert. Völlig unspektakulär also an dieser Stelle mein Beitrag dazu.
Die Wand hinter dem Esstisch ist leider noch immer nackt, da fehlt noch die passende Idee. Ich arbeite daran. Habt ihr Ideen? Und vor allem würde mich interessieren, wie ihr österlich dekoriert und was euer letztes DIY- Projekt war.
Erzählt doch mal.
♥
um
19:59
# 7 - Weihnachtsdeko
Hallo Mädels,
Heute wird es weihnachtlich auf dem Blog :)
Dieses Jahr standen die Weihnachtsdeko und ich erst auf dem Kriegsfuß. Ihr müsst wissen, seitdem ich zum ersten Mal eine eigene Wohnung bewohnt habe, war mein Wohnzimmer immer hell. Helle Wände, helle Couch. Letztes Jahr war ich sehr zufrieden mit meiner Weihnachtsdeko in meinem hellen Wohnzimmer mit heller Couch und der Deko in silber, taupe und einem schlammigen braungrau. Dieses Jahr ist der Herzensmann zu mir gezogen und er brachte einen Sessel mit. DER Sessel aus der geliebten Ektorp-Serie vom Möbelschweden. Und somit endlich ein Grund die Ektorp Couch zu kaufen. Aber der Sessel war grau. Und das Männchen wollte unbedingt den grauen Sessel. Kein weiß, kein creme. GRAU. Ich mag grau wirklich. Aber grau passte weder zu meiner wunderschönen braunen Vogellampe, noch zu meiner macchiatofarbenen Wand. Ok, es wurde neu gestrichen, ich hatte einen berechtigten Grund neue Deko zu kaufen, neue Kissen und und und... (Ich habe eine Kissen-Schwäche :(....)
Wer hat denn während der Renovierungseuphorie auch nur an Weihnachten gedacht? Genau, die ganze Deko passt nicht mehr. Also es hat sich schon gut ergänzt mit dem silber und dem graunbraun, dem schlammigen, ihr wisst. Aber es war alles so dunkel und grau.
Nachdem ich für meine Küche rosa Weihnachtsdeko gekauft habe (jaaaa, sehr untypische Weihnachtsfarbe) und die Deko so auf dem Esszimmertisch lag um das Tablett zu dekorieren, gefiel mir die Kombi mit dem silber und dem graubraun richtig gut.
Also ging es nochmal in die Tiefen der üblichen Verdächtigen. Depot, NanuNana und ja, auch Rossmann, Jawoll, Kik und Woolworth durften sich zur Weihnachtsdeko dazu gesellen.
Und ich muss sagen - ich liebe es.
Kommen wir zuerst zu meinem untypischen Adventskranz. Wenn man ihn überhaupt so nennen kann. Letztes Jahr konnte ich absolut keine Tanne ertragen. Mochte ich nicht leiden, eine richtige Abneigung. Ebay sei Dank habe ich diesen wunderbaren und vielseitigen "Adventskranz" gefunden. Wäre bestimmt ein super DIY gewesen, aber ich hatte keine Zeit. Vom Prinzip her braucht man nur 4 verschieden große Holzblöcke, hauptsache sie sind unten und oben gerade abgesägt. Die Teelichtgläser meine ich bei Ikea gesehen zu haben. Und dann einfach die Zahlen drauf schreiben :)
Na ja auf jeden Fall steht mein "Adventskranz inmitten von Kunstschnee, was bestimmt nicht jedermanns Sache ist. Ich mag die kitschige Kombi aus Kunstschnee und weißem Hirsch
Uhr - Dänisches Bettenlager // Tannenzapfen - Depot
Meine kleine Stadt
Diese wunderschönen kleinen Häuschen gab es im Angebot beim Dänischen Bettenlager (klingt schon fast nach Werbung, aber soll es gar nicht sein...) Die Holzbäumchen sind von Rossmann und ein absoluter Kauftipp. Die sind dort nämlich ca 70% günstiger als die vom Depot. Mein Vogelherz fing vor Freude an Hüpfen, als ich diese kleinen zuckersüßen Teelichtgläser bei Jawoll entdeckte (ja, wirklich!!). Gekostet haben die beiden glaube ich 1,-€ und 1,50€ - also wirklich ein Schnäppchen. Ob ich die nun wirklich brauche, sei mal dahin gestellt ;) Aber hey, da sind Vögelchen drauf :)
Wo sich im Frühling und Sommer die Vogelkissen & Figuren tummeln, dürfen sich im Herbst und Winter Bambi, Hirsch und Co einfinden. Das zauberhafte Kissen ist von Depot und ich konnte es einfach nicht zurück lassen. Es hat mich soooo mit diesen Bambiaugen angeschaut, da waren die 10€ für's Kissen einfach vergessen.
Das Teelichtglas im Vordergrund ist vom Dänischen Bettenlager, allerdings schon einige Jahre in meinem Besitz. Die kleine Vase ist von Woolworth für ca 2,50€.
Das Tablett ist mein absolutes Herzstück. Ich habe es im Herbst in Dänemark in einem der wohl schönsten, als auch teuersten Dekoläden gekauft. Da war das Tablett mit reduzierten 20€ (von 40€) schon ein Schnäppchen. Sollte jemand viel Geld für mein Dekoherz über haben, hierher :)...
Auf jeden Fall gefällt mir die rustikale und unebene Optik des Tabletts total gut mit dem Flauschifell. Das Fell ist unfassbarer Weise von Kik für 5,99€ und erfüllt auf jeden Fall seinen Zweck.
Vase - Woolworth // rosa Teelicht - Rossmann // Glasteelichtgläser - Depot
Hirschkissen, Fellkissen - H&M // Windlicht aka Vase - Jawoll // Tablett - Dänisches Bettenlager
Links im Bild seht ihr meinen absoluten Glückskauf. Ich war sofort verliebt, als ich sie in der Ernstings Family Werbung sah. Natürlich wurde sofort der Wecker gestellt und die Decke am Angebotstag sofort bestellt. Eine halbe Stunde später war sie im Onlineshop ausverkauft. Ich war richtig glücklich, als ich 6 Tage später in die Filiale meines Vertrauens schlenderte, um meine Flauschidecke abzuholen. Die Verkäuferin erzählte mir an der Kasse, die Decke wäre sogar im Laden innerhalb von 20 Minuten ausverkauft gewesen und sie habe sogar eine Liste mit Namen und Telefonnummern von Kunden, die darauf hoffen, dass jemand die Decke zurück bringt. Das Männchen beschwert sich regelmäßig darüber, dass ich nur eine Decke bestellt habe. Ich meine, wer würde diese wunderbare Decke schon freiwillig teilen??
Zum Schluss noch mein Kugelast. Letztes Jahr hing auch ein Ast über meinem, ähhhm, unserem Ofen. Wo sonst sollte ich sonst meine schönsten Kugeln präsentieren? Am Weihnachtsbaum würden die gar nicht zur Geltung kommen.
v.l.n.r.: TK Maxx, NanuNana, Depot, TK Maxx, Depot, Depot
So Mädels, wie sieht denn eure Weihnachtsdeko aus? Welche Farben sind bei euch dieses Jahr im Vordergrund?
Bis bald ♥
um
15:08
# 3 - Frühling
Hey ihr Lieben,
ja ich weiß, wir haben keinen Frühling. Um genau zu sein November - der meistbetrübte Monat im Jahr. Jeder leidet unter dem Novemberblues, alles ist dunkel und grau und natürlich nass.
Um gar nicht erst in den Novemberblues zu fallen, lasse ich in meiner Wohnung ein Zimmer unberührt von der herbstlichen Stimmung.
In meinem Schlafzimmer ist es immer hell und frisch. Ein zusammengemixter Stil mit Pastellfarben.
Heute möchte ich euch eine kleine Lieblingsecke zeigen. Dort hängt mein kleines, aber simples DIY-Regal.
Vase - Depot // Windlicht Schmetterling - Idee // Eiffelturm -Flohmarkt // Kissen - H&M //
Vogel-Schmuckständer - Urban Outfitters // Decken - Ikea, Grafelstein // Kiste - eBay
Die Bilder sind natürlich nicht perfekt, denkt euch einfach das rumliegende Kabel weg. Aber wer hat in einer Mietswohnung bitte Steckdosen überall da, wo man sie wirklich braucht und man sieht niiieeeee rumliegende Kabel? Alle die, die das Glück haben, bitte einmal kurz melden :)
Wie steht ihr zum Dekorieren? Alles immer der Jahreszeit angepasst oder nur bestimmte Räume?
Bis bald, Elli ♥
um
07:03
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