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# 48 - Travel: New York Tag 4 und 5

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Ihr Lieben,

zum Wochenabschluss gibt es heute den New York Post über Tag 4 und 5. Ein langer Spaziergang über die Brookly Bridge und Brooklyn, ein Besuch im zauberhaften Little Italy und gefolgt vom Highline Park.


 Dieses Bild hat mich sehr an die Eisenbahnbrücke in Köln erinnert. Nur das hier nicht vorrangig Schlösser hängen, sondern eher Jogging-Erinnerungen. Bunte Ohrhörer, Socken und was man sonst noch beim Joggen bei sich trägt. Auf jeden Fall eine witzige Idee.


 Der Blick auf den unteren Part von Manhattan - kaum einen Kilometer über die Brücke marschiert, sieht Manhattan wieder aus wie eine kleine Stadt...


 Und der nördliche Teil von Manhattan. Natürlich mittendrin das wunderschöne Empire State Building.



Und ich mal wieder in einem Touri-Outfit :)  
Kimono - TK Maxx // Shirt - TJ Maxx // Rock - Takko // Sandalen - Steve Madden



Am anderen Ufer angekommen, wurde erst mal die Sonne genossen. Ein Blick auf die Skyline von Manhattan ist nach so einem langem Marsch wirklich traumhaft. Danach sind wir noch ein bisschen durch Brooklyn spaziert und ich bereue es, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes zu faul war, um Bilder zu machen. Brooklyn hat so niedliche Straßen. Wirklich so, wie man es z.B. aus How I met your Mother kennt. Ganz viele Reihenhäuser mit 5m² großen Vorgärten, ein Treppchen zur Eingangstür und vorne vor ein verschnörkelter Zaun. Wirklich zauberhaft!


Mit der U-Bahn ging es zurück in einen kleinen Stadtteil von Manhattan - Little Italy war die Anlaufstelle für unser heutiges Essen. Ein Hauch von Kitsch durch die Girlanden in den Landesfarben, aber trotzdem kommt ein fabelhaftes Feeling auf. In den Seitenstraßen reihten sich die kleinen Restaurants aneinander und man hat große Entscheidungsschwierigkeiten, wo wir denn einkehren sollten. Man konnte überall draußen sitzen, was bei dem Wetter natürlich ein absolutes Muss ist.



Von Little Italy ist SOHO unweit gelegen. Somit haben wir den 4. Tag mit einer Shopping Tour ausklingen lassen und haben an dem Tag bestimmt wieder die 12 KM Fußmarsch- Marke geknackt. 




Am 5. Tag fuhren wir morgens zum Highline Park. Beste Entscheidung am frühen Morgen durch den Highline Park zu flanieren, da es gegen 11 unerträglich voll wurde. Dieser Park ist definitiv eine der schönsten Sehenswürdigkeiten, da ich so etwas in der Art noch nie gesehen habe. Ein schöner grüner Park, angelegt auf einer alten U-Bahn-Trasse bzw. Straßenbahn wohl eher. Überall laufen noch die alten Schienen lang und es gibt Liegen, die auf den Schienen angeordnet sind. Durch Räder unter den Liegen, kann man diese beliebig zurecht schieben. Überall sind kleine Wasserbrunnen und eine kleine Fressmeile gibt es auch. Auf jeden Fall einen Besuch wert!







Die Länge des Parks ist mal wieder nicht zu unterschätzen - 2,33 Km. Also mal eben schnell durch den Park ist das nicht. Anschließend haben wir dem Chelsea Market einen Besuch abgestattet. Dort herrscht ein breites Angebot zwischen kulinarischer Kost und sehr speziellen und außergewöhnlichen Lädchen (z.B. Anthropologie) . Auf jeden Fall ein Besuch wert.


Ich hoffe, euch haben die Eindrücke gefallen und ihr freut euch schon auf den nächsten & letzten New York Post :)


Habt noch einen schönen Sonntag, ihr Hübschen!

# 45 - Travel: New York - Sehenswürdigkeiten Tag 3

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Ihr Lieben,

weiter geht's mit Tag 3  und folgenden Sehenswürdigkeiten: Central Park, Rockefeller Center & der Time Square.

Morgens sind wir mit der U-Bahn in Richtung Central Park gefahren. Ein bisschen Sonne genießen muss auch mal sein.
Das absolut unfassbare in meinen Augen ist, dass man nur wenige Schritte in einen Park hineingehen muss und sofort ist der Alltagstrubel verschwunden. Im Park herrscht beruhigende Still, von weit her hört man vielleicht mal ein dumpfes Hupen oder die Geräusche einer Baustelle. Ich kann euch sagen - ein wunderbares Gefühl.



Nachdem wir den Morgen also entspannt gestartet haben, machten wir uns vom Central Park auf den Weg zum Rockefeller Center. So eine fabelhafte Aussicht, keine Wolke am Himmel. Mein Lieblingsgebäude, das Empire State Building aus dem 80. Stockwerk begutachten und gaaaanz viele Bilder machen. Der Eintritt hat sich in meinen Augen auf jeden Fall gelohnt!


vor dem Rockefeller Center - da hat der Gärtner wohl nicht ordentlich gegossen ;)



Der überdimensionale Central Park




Mein liebstes Urlaubsbild






Danach ließen wir uns nach SOHO treiben, haben etwas geshoppt und schlussendlich haben wir uns auf den Weg zum Time Square gemacht. Meine Beschreibung lässt sich in 3 Worten zusammen fassen:


Größer, bunter, lauter!


Wir waren gegen 18 Uhr dort, von der Menschenmaße ging es da noch. So schlenderten wir erstmal durch einige Geschäfte (H&M - dort legt ein DJ auf seiner eigenen Etage auf! / Forever 21 - 5-Stöckig *_* / Toys'r'us - im Laden gibt's ein Riesenrad o.Ô)
Man merkt dort nicht, wie schnell die Zeit vergeht, da es dort einfach rund um die Uhr taghell ist. Stromverbrauch - olé :D




Wäre ich ein kleines Mädchen gewesen, ich hätte ALLE Kleider genommen :)





auch eins meiner liebsten Bilder, diese Scene kennt man ja aus so einigen Serien!






Zum letzten Bild:  Habt ihr schon mal was von den New-York-Skyline-Sprayern gehört? Absoluter Wahnsinn. Das war einer der Hauptgründe für uns, bei Nacht dem Time Square einen Besuch abzustatten. Wir wollten unbedingt ein gespraytes Skylinebild. Und natürlich musste es ein Bild sein, wo wir selbst bei zugeschaut haben. Leider haben wir kein Video gemacht, aber schaut euch doch einfach dieses hier an, um euch selbst ein Bild von dieser Kunst zu machen: Klick!


So hat auch der 3. Tag sein Ende gefunden, an dem wir wieder wahnsinnig viel erlebt haben.


Bis bald 

# 38 - Travel: New York - Sehenswürdigkeiten Tag 2

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Ihr Lieben,


der nächste New York Post steht in den Startlöchern. Dieses Mal alles rund um die Sehenswürdigkeiten.


Ich erzähle euch einfach die Reihenfolge auf, in der wir die Sehenswürdigkeiten besichtigt bzw. erkundet haben.



Angefangen haben wir am 2. Tag mit einem Trip von der 23.str über die 7th Avenue runter bis zum Anleger der Staten Island Ferry mit einem Zwischenstopp beim 09/11 Memorial. Zurück ging es über die berühmte Shoppingmeile, dem Broadway durch SOHO.
Das hier war unsere Route.



Das erste Ziel war das 09/11 Memorial. Und ich kann euch sagen, auch wenn es zum größten Teil noch einer Baustelle gleicht - es ist die bewegendste Gedenkstätte, die ich je gesehen habe. So sehr, dass ich beim Anblick absolute Gänsehaut bekam und erstmal kräftig schlucken musste. Und selbst wenn ich jetzt noch Freunden beschreibe, wie es dort aussah, bekomme ich eine zittrige Stimme und Gänsehaut. So wunderschön ist die Gedenkstätte.
Einfach zu finden war sie nicht. Der neue Freedom-Tower ist natürlich nicht zu übersehen, aber um die beiden "Schluchten" mit Wasserfällen zu finden (die die Grundrisse der Twintowers nachbilden), musste man doch ein Stück weit um einen riesen Baustellenzaun laufen.
Aber es hat sich gelohnt ein bisschen zu suchen. Die "Schluchten" mit den Wasserfällen rundrum sind gigantisch und auf der Umrandung der Gedenkstätten stehen in Messingplatten eingraviert immer eine goldene Überschrift, zum Beispiel "Flight 77" in gold und darunter sind alle Namen eingraviert, die bei der Katastrophe vor 13 Jahren verunglückt sind. In manchen Namen steckten weiße Rosen. Unsere Mutmaßung ist, dass diese Personen vor kurzem Geburtstag gehabt hätten.
(Falls jemand die genaue Bedeutung weiß, bitte in den Kommentare da lassen, es würde mich brennend interessieren!)
Während ich euch diesen Text tippe und die Bilder bearbeite, habe ich schon wieder Gänsehaut.
Ich lasse einfach mal Bilder sprechen.






 Freedom Tower










Nachdem wir das Ganze erstmal sacken lassen haben, sind wir weiter die 7th Avenue runter geschlendert, haben unendlich viele Bilder geschossen, uns zwischendurch mit leckeren Cockies von Dunkin Donuts gestärkt und sind schlussendlich am Ziel, dem Anleger der Staten Island Ferry angekommen.

Auf dem Bild sieht es so aus, als könne man seinem Nachbarn auf der anderen Straßenseite direkt das Mehl durch's Fenster reichen :)


Die Staten Island Ferry fährt kostenlos und ziemlich dicht an der Insel von der Statue of Libery vorbei. Kleiner Tipp: Rechts auf die Fähre gehen, weil man nur von der Seite genauen Blick auf die Freiheitsstatue hat :)

Die Fährüberfahrt dauert ca 30 Minuten. Beim Anleger auf Staten Island ist eine sehr schöne Sonnenterasse, wo wir uns vor der Rückfahrt mit einem leckeren Sub verköstigt haben.


Auf der Insel der Freiheitsstatue selbst waren wir nicht, weil es uns nicht so sehr gereizt hat. Es hat bestimmt seinen Charme, die Aussicht aus dem Kopf der Statue zu genießen, aber die Menschenmassen auf der kleinen Insel sind doch wirklich erschreckend. Die Angst von dort keine guten Bilder machen zu können, hat uns in der Hinsicht bestärkt, nicht einen Haufen Geld dafür auszugeben.




Nachdem wir wieder in Manhattan angekommen waren, sind wir gezielt Richtung Broadway gegangen. Dort haben wir uns einen ersten Einblick über die Shoppingmeile in SOHO gemacht, sind in den ein oder anderen Laden eingekehrt und sind noch bis zum Union Square 14th Street hochgelaufen. Ab da ging einfach gar nichts mehr und so sind wir, ich stolz bepackt mit meiner ersten kleinen Einkaufstüte aus einer kleinen, aber feinen Boutique, mit der U-Bahn zurück ins Hotel gefahren.

Nach unserem 14 Kilometer Marsch (die kleinen Umwege um Baustellen und durch die Läden grob geschätzt und mitgerechnet) haben wir abends nichts mehr groß unternommen und sind nur noch bei uns um die Ecke was Essen gegangen.



Nun meine Frage an euch: War schon Jemand auf der Freiheitsstatue? Und wenn ja, ist es wirklich lohnenswert? Ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen :)
Außerdem wüsste ich gerne, ob es wirklich einen Hintergrund mit den weißen Rosen beim 09/11 Memorial hat? :)


Eure Elli

# 36 - Travel: New York. Das Hotel

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Lang ist's her, aber verschollen bin ich nicht.
In der Zwischenzeit ist viel passiert. Das schönste Ereignis werde ich hier mit euch teilen, da einige von euch mich auf Instragram gefragt hatten.

Vom 26.08. bis 02.09. war ich mit dem Herzensmann in New York. Eine Wahnsinnsstadt, die man unbedingt einmal gesehen haben sollte.
Geplant sind so ca 4-6 Posts, genau weiß ich noch nicht, wie lang sich die einzelnen Posts entwickeln.

Der erste Post wird somit erstmal der Unterkunft, dem Hotel, gewidmet. Wir waren im Reisebüro und haben uns erst einmal beraten lassen. Wichtig für uns war, dass wir zentral liegen. Wir hatten beide keine Lust, jeden Morgen aus Brooklyn eine halbe Std. U-Bahn ins Zentrum von Manhatten zu fahren. Uns wurde ein perfektes Hotel rausgesucht, welches aktuell eine Weiterempfehlungsrate von 99% hat. Für einen reinen Städteurlaub ist es kein Muss, weil es natürlich nicht ganz günstig war, aber es war einfach ein traumhaftes Hotel.

Das Hotel heißt Metro Hotel und liegt genau zwischen der 5th & 6th Avenue in der 35th Street.



Die  Striche habe ich zur Verdeutlichung der wirklich sehr zentralen Lage eingezeichnet. 

Kurz zum Hotel:

Ich fange mal mit dem einzig kleinen Kritikpunkt an. Das Frühstück. Frühstück ist ja nicht so das, was die Amerikaner richtig gut drauf haben. Es ist überhaupt schon eine Ausnahme, ein Hotel mit Frühstücksangebot zu finden. Da es das zu buchen gab, haben wir uns für das Continentale Frühstück entschieden.
Dieses Frühstück beinhaltet verschiedene Sorten Toast, Bagel, versch. Marmeladen, versch. Sorten Jogurth, Frischkäse, versch. Sorten Cornflakes, Säfte und Kaffe/Tee/Cappuchino.
Sagen wir mal so: Toast ist, meiner Meinung nach, nun nicht das nahrhafteste, was man zum Frühstück zu sich nehmen kann. Aber gut, mit Marmelade kann man das schon eine Woche verkraften. Mein Highlight war eher, dass es wenigstens jeden Morgen frische Orangen, Bananen und Äpfel gab.
Ansonsten ist das Frühstück nicht meins, obwohl ich ein Süß-Frühstücker bin.
Beim nächsten Besuch würde ich das Frühstück nicht dazu buchen, da es in Manhatten an jeder Straßenecke kleine Lädchen gibt, wo man für 5 $ ein frisches Frühstück bekommt mit schmeckenden Bagels, die frisch belegt sind und wo man auch die Wahl auf Wurst oder Käse hat. Meist ist das Getränk schon inklusive. 

Der positive Teil des Hotels wird etwas länger :)
Der Service dort ist super. Das Personal sehr freundlich und überaus hilfsbereit. Mein Koffer hat die Hinreise leider nicht überlebt, es war wirklich gar kein Problem, dass das Hotel die Entsorgung des Koffers übernommen hat. Auch der Herr in der Lobby, der den ganzen Tag für sämtliche Buchungen zuständig war (Helicopter-Rundflüge, Theaterkarte etc) hat uns ins schnellster Zeit die möglichen Transfermöglichkeiten vom Hotel zum Flughafen erklärt und alles gemanaged.

Die Zimmer sind großzügig, das Bett sehr bequem. Die Dusche so groß, dass man locker mit 5 Mann hätte Duschen können. Dazu kamen noch 3 verschiedene Duschköpfe, zwischen denen man wählen kann. Also wirklich alles an Tamtam vorhanden, was geht.
Sehr praktisch fand ich eine kleine Abstellkammer als Kleiderschrank, wo sogar ein Bügeleisen und Bügelbrett vorhanden waren. Und man hatte genug Platz, die Koffer zu verstauen.

Das zum Hotel gehörige Restaurant Metro Grill hat eine sehr ansprechende Karte und die Burger sind absolut spitze. Wir haben dort allerdings nur einmal gegessen. Die Essensauswahl in New York ist einfach überdimensional groß.

Das Hotel ist ansich nicht so groß, gerademal 13 Stockwerke misst es. Das ist für das Verhältnis zum Rest Manhattens nicht sonderlich riesig, was dem aber wirklich rein gar nichts nimmt.
Das absolute Highlight unseres Hotels war die Penthouse-Etage. Dort gab es sogar einen Fitnessraum (den ich selbstverständlich nicht genutzt habe).
In der Penthouse-Etage gab's die wohl tollste Dachterasse überhaubt mit direktem Blick aufs Empire State Building. Einfach traumhaft, egal ob Tag oder Nacht. Dort haben wir eigentlich jeden Abend gesessen, hin uns wieder auch unser Essen mit hingenommen und dort verspeist, einfach weil die Atmosphäre soooo schön war.





Ich hoffe, ich konnte dem Ein oder Anderen einen Aufenthalt in New York schmackhaft machen.
Wie steht ihr denn dazu: Lieber ein günstiges Hotel oder wenn es der Jahresurlaub ist, doch etwas mehr bezahlen und ein bisschen Service genießen? Ich freu mich über eure Meinungen :)



Eure Elli 

 
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