Hallo ihr Lieben,
ich bin absolut in der Weihnachtszeit angekommen. Das Wohnzimmer ist fertig geschmückt und ich bin mehr als zufrieden mit meiner Deko. Auch, wenn es mit dem Vorsatz, keine neue Deko mehr zu kaufen, nicht geklappt hat. Aber das Problem kennen bestimmt eine von euch auch ;) Aber nicht nur das Wohnzimmer ist fertig geschmückt, auch die Küche. So lässt es sich in der Weihnachtszeit doch gleich viel besser backen, wenn ein kleines, dekoriertes Tablett auf dem Küchentisch förmlich "Christmastime" schreit. Letzte Woche habe ich auf einem meiner liebsten Instagramaccounts einen traumhaften Kuchen gefunden. Nicht nur, dass @emmaleinswelt tolle Bilder hochlädt, nein, sie zaubert immer so schöne Dekosachen, Kuchen oder auch tolle Outfits. Da muss man einfach folgen. Auf jeden Fall hat sie oben genannten Kuchen/Torte (wie auch immer) gebacken und der sah sooooo verdammt lecker aus und das Argument Lebkuchen punktet bei mir ab September sowieso schon. Einzig und allein die Füllung habe ich abgewandelt, da ich nicht in der Lage war, eine Schoko-Pudding-Creme selbst zu machen. Ich schiebe es einfach mal darauf, dass es ein Thermomix-Rezept war und ich dieses Ding nicht besitzte. Aber so schlimm ist das nicht, ich habe eine gute Alternative gefunden.
Biskuit-Teig
* 3 Eier
* 25ml Milch
* 120gr Zucker
* 50 gr Mehl
* 50 gr Speisestärke
* 1 1/2 TL Backpulver
* 1 1/2 TL Lebkuchengewürz
Schoko-Frischkäse-Creme
* 100gr Frischkäse
* 200ml Sahne
* Puderzucker
* Kakaopulver
(leider weiß ich weder beim Puderzucker noch beim Kakaopulver die Mengenangabe, weil ich improvisieren musste. Einfach so viel, bis es schmeckt)
außerdem benötigt ihr:
* 100gr Marmelade eurer Wahl, ich habe Himbeere verwendet
* Krokantstreusel
* 200gr geraspelte Zartbitterschokolade
* 100ml Sahne
* Zimtsterne zur Deko
* 3 Schaschlik-Spieße
Springform mit 18-20cm Durchmesser
Zuerst heizt ihr den Ofen auf ca 180° Umluft vor und deckt die Springform mit Backpapier aus.
Dann rührt ihr Milch, Eier und Zucker zu einer cremigen Masse. Danach einfach Mehl, Speisestärke, Backpulver und Lebkuchengewürz unterrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Den Teig einfach in die mit Backpapier ausgelegte Form geben und für 20 Minuten bei 180° backen.
Während der Kuchen im Backofen vor sich hin backt, könnt die 100ml Sahne erhitzen und nach und nach die geraspelte Schokolade unterrühren. Die Ganache (Mix aus Sahne und Schokolade) einfach in den Gefrierschrank stellen.
Kommen wir zur Füllung. Zuerst wird die Sahne steif geschlagen, danach vermengt ihr den Frischkäse mit der Sahne. Beim Mixen Kakao und Puderzucker dazu geben, bis das Ganze eure gewünschte Süße hat.
Kurz bevor die Stunde Abkühlzeit vorbei ist, erhitzt ihr eure Marmelade kurz in einem Kochtopf.
Schneidet den Kuchen waagerecht in 2 Hälfte (quasi wie ein Brötchen aufschneiden) und bestreicht beide Hälften mit der flüssigen Marmelade. Dann legt ihr die untere Hälfte wieder in die Springform und gebt eure Frischkäsecreme darauf. Die andere Hälfte wird als Deckel oben drauf gelegt.
Nun könnt ihr die Ganache aus dem Gefrierfach nehmen und ca 45Sek. in der Mikrowelle erhitzen, bis eine Nutella-ähnliche Masse entsteht. Damit bestreich ihr den gesamten Kuchen. Die Seiten müssen nicht perfekt sein, da kommen nun die Krokantstreusel drauf. Oben habe ich die Ganache allerdings möglichst gleichmäßig verteilt und dann die Zimtsterne drauf gelegt. Dann sieht es schön ordentlich aus.
Guten Appetit :)
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# 65 - Rezept: Lebkuchentorte mit Himbeermarmelade und Schoko-Frischkäse-Creme
um
20:13
# 62 - Rezept: Weihnachtliche Apfel-Zimt-Marzipan-Blätterteigschnitten
die Weihnachtszeit naht in großen Schritten. Als Anfang September die ersten Lebkuchen-Aufsteller in den Supermärkten zu finden waren, dachte ich noch lange nicht an Weihnachten. Gekauft wurde Lebkuchen trotzdem - mein heimliches Laster in der dunkler werdenen Jahreszeit! In den letzten beiden Jahren war ich unheimlich gut vorbereitet was Weihnachtsgeschenke anging. Vor 2 Jahren hatte ich das erste Geschenk bereits im August, letztes Jahr hingegen schon im Mai. Und dieses Jahr? Da ist alles anders. Das erste Geschenk kaufte ich im Oktober und mehr hab ich bisher nicht. Aber die Weihnachtsstimmung kommt so langsam. Vielleicht liegt meine schlechte Organisation hinsichtlich der Geschenke auch einfach daran, dass ich schon am 27.12. eine Woche nach Dänemark fahre und in Gedanken gar kein Weihnachten statt findet. Der Gedanke an Urlaub gefällt mir etwas besser momentan. Nicht, dass ich ja quasi gerade erst aus New York heim gekommen bin... Mittlerweile steht schon mein Konzept für die Weihnachtsdeko und die Dekokisten stehen schon in den Startlöchern. Am vorigen Sonntag, als es so furchtbar dunkel und grau war, da verspührte ich so richtig die Lust auf Weihnachten. Weihnachtsliche Düfte wie zum Beispiel Zimt und einfach dieses gemütliche Gefühl. Und so gab es dann das erste weihnachtliche Gebäck für dieses Jahr. Gefunden habe ich mein Rezept bei Yvonne von Experimente aus meiner Küche. Allerdings habe ich es minimal abgewandelt, damit es eben weihnachtlich wird. Wenn ich mal nicht weiß, was ich kochen soll, dann gucke ich immer dort. Die Rezept von Yvonne sind alle idiotensicher und vor allem einfach und schnell gemacht.
Apfel-Zimt-Marzipan-Blätterteigschnitten
Ihr braucht:
* 1 Rolle Blätterteig (Kühlregal)
* 3 Äpfel (hier Pink Lady)
* 200gr Schmand
* 200gr Marzipan
* Zimt
Wie ihr seht, gar nicht viele Zutaten.
Zuerst wird der Blätterteig ausgerollt und der Backofen auf 180°G vorgeheizt. Marzipan raspeln und mit dem Schmand verrühren (ich habe zum Mixer gegriffen). Den Marzipanschmand auf dem Blätterteig gut verteilen. Äpfel waschen, schälen und entkernen. Dann in dünne Scheiben schneiden und den Blätterteig beliebig damit belegen. Außenrum einen kleinen Rand freilassen. Das Ganze zum Schluss mit Zimt bestreuen und für ca 20 Minuten in den Ofen.
Am Besten schmecken die Blätterteigschnitten natürlich, wenn sie noch etwas warm sind!
Lasst es euch schmecken!
um
07:00
# 52 - Rezept: Cheesecake- Creme mit Beeren im Glas
Hey ihr Lieben,
hinter mir liegt anstrengende Woche - neue Azubis, ein kranker Mann der umher kutschiert werden musste, eine fiese, schwere Erkältung und eine Menge Geburtstagsvorbereitungen. Nun kennt ihr den Grund meiner Abstinenz, aber ich mache es wieder gut.
Ich war schließlich nicht untätig, sondern habe hin und wieder Bilder für euch gemacht und Posts geplant. Nur die Zeit zum Bilder bearbeiten und schreiben fehlte vorne und hinten.
Aber heut gibt's gleich die Besänftigung zuerst. Und zwar ein traumhaftes Nachtisch oder Kaffee-Besuch Dessert.
Der Herzensmann hatte Geburtstag und wollte gern einen Käsekuchen. Ich persönlich bin nicht so der Fan, an Geburtstagen, wo 14 Leute, kommen 3 Kuchen aufzutischen. Davon bleibt die Hälfte über und Kuchen werde ich auf der Arbeit immer schlecht los.
Mein Rezept für wenig Reste ist ganz einfach: 1 Kuchen, am Besten einen, den jeder Gast mag und viele Kleinigkeiten: Muffins, Gugelhupfe in verschiedenen Größen oder eben so kleine Nachtischgläschen.
Für 4 Portionen benötigt ihr:
* 150 g Himbeer-Konfitüre
* 100 g Erdbeeren
* 125 g Himbeeren
* 125 g Heidelbeeren
* 100 g Schlagsahne
* 200 g Doppelrahm-Frischkäse
* 250 g Speisequark
* 3 EL Zucker
* ca. 2 EL Zitronensaft
* 1 Päckchen Vanillin-Zucker
* weiße Schokoröllchen zum Verzieren
* 4 einheitliche Gläser für Perfektionisten :)
Zubereitung:
Die Himbeer-Konfitüre in einen Topf geben und aufkochen, damit diese schön Flüssig wird.
Währenddessen die Sahne schlagen. Frischkäse, Speisequark, Zucker und Vanillin-Zucker verrühren. Sahne unterheben. Den Zitronensaft mit unter mischen.
Obst waschen, die Erbeeren in kleine Viertel schneiden.
Danach die aufgekochte Konfitüre durch ein Sieb streichen.
Dann wird das Ganze in ein kleines Glas geschichtet. Erst einen Löffel der Cheesecake- Creme, dann einen Löffel Marmelade und wieden einen Löffel Cheesecake- Creme.
Dann kommen oben noch die Früchte und die kleinen Schokoröllchen als Topping oben drauf.
Et voila - FERTIG!
Ganz einfach, ohne backen und ohne großen Aufwand habt ihr in ca 20 Minuten ein schönes Dessert. Da ich das Dessert für 14 Leute gemacht hab, hat es vielleicht 30 Minuten gedauert, weil ich ja mehr Gläser befüllen musste. (Und ja, ich hatte tatsächlich 14 einheitliche kleine Gläser - das darf man auch keinem erzählen :D...)
Bis bald ♥
hinter mir liegt anstrengende Woche - neue Azubis, ein kranker Mann der umher kutschiert werden musste, eine fiese, schwere Erkältung und eine Menge Geburtstagsvorbereitungen. Nun kennt ihr den Grund meiner Abstinenz, aber ich mache es wieder gut.
Ich war schließlich nicht untätig, sondern habe hin und wieder Bilder für euch gemacht und Posts geplant. Nur die Zeit zum Bilder bearbeiten und schreiben fehlte vorne und hinten.
Aber heut gibt's gleich die Besänftigung zuerst. Und zwar ein traumhaftes Nachtisch oder Kaffee-Besuch Dessert.
Der Herzensmann hatte Geburtstag und wollte gern einen Käsekuchen. Ich persönlich bin nicht so der Fan, an Geburtstagen, wo 14 Leute, kommen 3 Kuchen aufzutischen. Davon bleibt die Hälfte über und Kuchen werde ich auf der Arbeit immer schlecht los.
Mein Rezept für wenig Reste ist ganz einfach: 1 Kuchen, am Besten einen, den jeder Gast mag und viele Kleinigkeiten: Muffins, Gugelhupfe in verschiedenen Größen oder eben so kleine Nachtischgläschen.
Für 4 Portionen benötigt ihr:
* 150 g Himbeer-Konfitüre
* 100 g Erdbeeren
* 125 g Himbeeren
* 125 g Heidelbeeren
* 100 g Schlagsahne
* 200 g Doppelrahm-Frischkäse
* 250 g Speisequark
* 3 EL Zucker
* ca. 2 EL Zitronensaft
* 1 Päckchen Vanillin-Zucker
* weiße Schokoröllchen zum Verzieren
* 4 einheitliche Gläser für Perfektionisten :)
Zubereitung:
Die Himbeer-Konfitüre in einen Topf geben und aufkochen, damit diese schön Flüssig wird.
Währenddessen die Sahne schlagen. Frischkäse, Speisequark, Zucker und Vanillin-Zucker verrühren. Sahne unterheben. Den Zitronensaft mit unter mischen.
Obst waschen, die Erbeeren in kleine Viertel schneiden.
Danach die aufgekochte Konfitüre durch ein Sieb streichen.
Dann wird das Ganze in ein kleines Glas geschichtet. Erst einen Löffel der Cheesecake- Creme, dann einen Löffel Marmelade und wieden einen Löffel Cheesecake- Creme.
Dann kommen oben noch die Früchte und die kleinen Schokoröllchen als Topping oben drauf.
Et voila - FERTIG!
Ganz einfach, ohne backen und ohne großen Aufwand habt ihr in ca 20 Minuten ein schönes Dessert. Da ich das Dessert für 14 Leute gemacht hab, hat es vielleicht 30 Minuten gedauert, weil ich ja mehr Gläser befüllen musste. (Und ja, ich hatte tatsächlich 14 einheitliche kleine Gläser - das darf man auch keinem erzählen :D...)
Bis bald ♥
um
07:00
# 33 - Rezept: Zupfbrot
Ihr Lieben,
das Wetter im Norden ist so traumhaft. Kaum zu glauben, dass der April so gnädig mit uns war. Aber beschweren wollen wir uns nicht. Bei so viel Sonnenschein kann man ja nun auch die Grillsaison so langsam einläuten. Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber ich bin ein absoluter Grillfan. Sobald die ersten Sonnenstrahlen länger anhalten, finden sich meine Gedanken ständig im Freien beim Grillen wieder. Ob nun am See mit Freunden, auf dem heimischen Balkon oder eben bei den Eltern. Und ich rede hier nicht von ab und an mal grillen. Wenn man morgens von der Sonne geweckt wird, kann man sich sicher sein, dass ein Elternpaar nicht lange zappelt und zum Grillen einlädt. Förderlich für die Sommerfigur ist es natürlich nicht, aber es gibt ja auch mehr oder weniger gesunde Dinge beim Grillen.
Da ich für dieses Jahr die Grillsaison nun eröffnet habe, dachte ich, ich lasse euch an dem ein oder anderen Rezept teilhaben. Vielleicht mache ich so dem ein oder anderen auch ein bisschen Lust darauf.
Heute stelle ich euch mein heiß und innig geliebtes Zupfbrot vor.
Zutaten:
* 500gr Mehl
* 2 EL Öl
* 190ml Wasser (evtl etwas mehr)
* 20gr Hefe
* 1 TL Salz
* Kräuterbutter
Ich glaube, das Rezept kann ich an dieser Stelle auslassen, denn die Zutaten werden einfach nur verrührt und dann ausgerollt und in Streifen geschnitten. Also kein Hexenwerk ;)
Viel interessanter ist für euch wahrscheinlich, wie diese, ich sag's mal aus meiner Sichtweise, Rosenform entsteht.
Der ausgerollte Teig wird komplett mit Käuterbutter bestrichen und dann in Streifen geschnitten
Aus dem ersten Stück wird einfach ein Röllchen geformt. Danach wird Teigstück für Teigstück immer weiter um das Röllchen gelegt, bis eine große Blumenknospe entsteht. Ich backe das Zupfbrot immer in einer Springform, die passt sehr gut von der Form (Durchmesser 26cm).
Ihr müsst natürlich keine fertige Kräuterbutter nehmen, mit einer Selbstgemachten schmeckt das Ganze vielleicht noch besser. Auch sehr lecker ist es, wenn man in den Hefeteig schon vorher frische Kräuter mit hinein mischt.
Ich werde nun zum Grillen zu meinem Dad fahren und das leckere Brot genießen. Was gibt es denn bei euch als Beilagen? Und habt ihr Interesse an weiteren Rezepten für einen leckeren Grillabend?
Lasst es mich einfach in den Kommentaren wissen.
Einen schönen ersten Mai euch Lieben !
das Wetter im Norden ist so traumhaft. Kaum zu glauben, dass der April so gnädig mit uns war. Aber beschweren wollen wir uns nicht. Bei so viel Sonnenschein kann man ja nun auch die Grillsaison so langsam einläuten. Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber ich bin ein absoluter Grillfan. Sobald die ersten Sonnenstrahlen länger anhalten, finden sich meine Gedanken ständig im Freien beim Grillen wieder. Ob nun am See mit Freunden, auf dem heimischen Balkon oder eben bei den Eltern. Und ich rede hier nicht von ab und an mal grillen. Wenn man morgens von der Sonne geweckt wird, kann man sich sicher sein, dass ein Elternpaar nicht lange zappelt und zum Grillen einlädt. Förderlich für die Sommerfigur ist es natürlich nicht, aber es gibt ja auch mehr oder weniger gesunde Dinge beim Grillen.
Da ich für dieses Jahr die Grillsaison nun eröffnet habe, dachte ich, ich lasse euch an dem ein oder anderen Rezept teilhaben. Vielleicht mache ich so dem ein oder anderen auch ein bisschen Lust darauf.
Heute stelle ich euch mein heiß und innig geliebtes Zupfbrot vor.
Zutaten:
* 500gr Mehl
* 2 EL Öl
* 190ml Wasser (evtl etwas mehr)
* 20gr Hefe
* 1 TL Salz
* Kräuterbutter
Ich glaube, das Rezept kann ich an dieser Stelle auslassen, denn die Zutaten werden einfach nur verrührt und dann ausgerollt und in Streifen geschnitten. Also kein Hexenwerk ;)
Viel interessanter ist für euch wahrscheinlich, wie diese, ich sag's mal aus meiner Sichtweise, Rosenform entsteht.
Der ausgerollte Teig wird komplett mit Käuterbutter bestrichen und dann in Streifen geschnitten
Aus dem ersten Stück wird einfach ein Röllchen geformt. Danach wird Teigstück für Teigstück immer weiter um das Röllchen gelegt, bis eine große Blumenknospe entsteht. Ich backe das Zupfbrot immer in einer Springform, die passt sehr gut von der Form (Durchmesser 26cm).
Ihr müsst natürlich keine fertige Kräuterbutter nehmen, mit einer Selbstgemachten schmeckt das Ganze vielleicht noch besser. Auch sehr lecker ist es, wenn man in den Hefeteig schon vorher frische Kräuter mit hinein mischt.
Ich werde nun zum Grillen zu meinem Dad fahren und das leckere Brot genießen. Was gibt es denn bei euch als Beilagen? Und habt ihr Interesse an weiteren Rezepten für einen leckeren Grillabend?
Lasst es mich einfach in den Kommentaren wissen.
Einen schönen ersten Mai euch Lieben !
um
16:36
# 32 - Rezept: New York Cheese Cake
Ich merke, mein Blog wird immer mehr zum Food- Blog. Aber es gab in letzter Zeit einfach so viele Anlässe zum Backen und ich habe so viel neues ausprobiert, das muss einfach gezeigt werden.
Zum Beispiel habe ich für meinen Geburtstag meinen allerersten Käsekuchen gebacken. Und zwar den New York Cheese Cake mit Himbeeren. Ich sag's euch, sooooo lecker, der müsste verboten werden.
Das Rezept habe ich von lecker.de.
Das Rezept:
★ etwas + 45 g Butter
★ 35 g Mehl
★ 30 g + 30 g Speisestärke
★ 1 TL Backpulter
★ 7 Eier (Größe M)
★ 80 g + 2 EL + 100 g + 220 g Zucker
★ Salz
★ Schale und Saft von 1/2 Bio-Zitrone
★ 900 g Doppelrahmfrischkäse
★ 175 g Schlagsahne
★ 600 Himbeeren
★ 2 EL Puderzucker
★ Alufolie
★ Frischhaltefolie
★ Springform
Zum Beispiel habe ich für meinen Geburtstag meinen allerersten Käsekuchen gebacken. Und zwar den New York Cheese Cake mit Himbeeren. Ich sag's euch, sooooo lecker, der müsste verboten werden.
Das Rezept habe ich von lecker.de.
Das Rezept:
★ etwas + 45 g Butter
★ 35 g Mehl
★ 30 g + 30 g Speisestärke
★ 1 TL Backpulter
★ 7 Eier (Größe M)
★ 80 g + 2 EL + 100 g + 220 g Zucker
★ Salz
★ Schale und Saft von 1/2 Bio-Zitrone
★ 900 g Doppelrahmfrischkäse
★ 175 g Schlagsahne
★ 600 Himbeeren
★ 2 EL Puderzucker
★ Alufolie
★ Frischhaltefolie
★ Springform
Und so sieht das gute Stück aus.
Die Zubereitung ist gar nicht so kompliziert, wie ich mir das immer vorgestellt habe.
Boden und Rand der Springform (26cm) gut einfetten (ich habe dafür etwas Butter genommen). Den Backhofen vorheiten (Umluft 150°C). 45 g Butter schmelzen. Währenddessen Mehl, die ersten 30 g Speisestärke mit dem Backpulver mischen. 4 Eier trennen und das Eigelb mit dem Schneebesen des Mixers ca 3 Minuten cremig rühren. Unter ständigem Rühren die ersten 80 g Zucker und 1 Prise Salz zufügen und das ganze noch ca 5 Minuten rühren.
Mehlmischung unter die Eigelbmasse rühren. Die flüssige Butter und Zitronenschale einrühren. Danach die 4 Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen. Zum Schluss 2 EL Zucker einrieseln lassen. Das Ganze wird so lange geschlagen, bis eine feste, glänzende Masse entstanden ist. Danach wird 1/3 Eisschnee unter den Teig gerührt und zum Schluss der Rest Eisschnee untergehoben. Den Teig in der Springform glatt verstreichen und im Backofen ca 15 Minuten backen
Während der Teig auskühlt (in der Springform), hab ich mich an die Käsemasse gewagt.
ca 1/4 Frischkäse, 100 g Zucker und den Rest Speisestärke mit dem Mixer auf niedriger Stufe rühren. Dann den übrigen Frischkäse hinzufügen und auf höchster Stufe 220 g Zucker einrühren. Danach die 3 Eier einzeln unterrühren.Sahne hinzufügen und nur so lange rühren, bis alle Zutaten so eben vermischt sind. Die Käsecreme vorsichtig auf dem Boden verteilen.
Die Springform mit Alufolie verkleiden und in eine mit heißen Wasser gefüllte ofenfeste Form stellen. Ich habe hierfür eine große Pfanne genommen und ca 2,5 cm Wasser in die Pfanne gefüllt.
Der Kuchen wird nun bei gleicher Temperatur eine Stunde gebacken. Fertig ist der Kuchen, wenn die Creme bei leichtem Rütteln an der Form kaum noch wackelt.
Nach der Backzeit den Kuchen herausnehmen und die Alufolie entfernen. Eine Stunde abkühlen lassen und dann mit Frischhaltefolie über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Für die Himbeerglasur habe ich TK Himbeeren genommen. Einfach eine halbe Stunde antauen lassen, 200 g Himbeeren, Zitronensaft und Puderzucker pürieren und auf dem Kuchen verteilen. Das Ganze habe ich dann noch mit ganzen Himbeeren und Schokostreuseln verschönert.
Leider habe ich nicht mehr Bilder von dem Kuchen, da ich doch etwas in Zeitdruck war. Die Himbeerglasur habe ich erst 20 Minuten vor eintreffen der Gäste auf dem Kuchen verteilt, damit das Ganze nicht durchmanscht. Dafür gibt's noch ein Bild von dem gedeckten Tisch mit gefühlten 100 zusammen gewürfelten Stühlen. Ich habe die neuen Stühle aus dem letzten Post zum Glück erst kurz vor meinem Geburtstag fertig gehabt, so dass wir die alten Stühle noch behalten haben, bis das Fest vorbei war. Wer hat auch 15 Stühle sonst zu Hause? Außer man hat ein Haus, aber in unserer Wohnung mit 2 Personen brauchen wir ja nicht so viele Stühle.
Die Muffins im Bild rechts sind übrigens mein All-Time-Favorite: Toffifeemuffins.
Habt ihr Interesse an einem Rezept? Und verratet mir doch mal eine Kuchenfavoriten für ein Familienkaffee.
um
07:00
# 30 - Rezept: Mandel- Bananen- Minigugl
Ihr Lieben,
ich weiß, im Moment kommen Outfitbilder viel zu kurz. Diese Woche war soooo fabelhaftes Wetter und voriges Wochenende auch schon, aber da musste ich ganz dringend meine Stühle fertig beziehen und Sonntag war auch nur gemeinsames Grillen angesagt. Da gab es einfach keine vorzeigbaren Outfits. Na ja und in der Woche musste ich noch so viel vorbereiten, da am Donnerstag mein Geburtstag war.
Da ich morgen noch zum Geburtstagskaffee eingeladen habe, wurde heute fleißig gebacken.
Ich kann euch nicht mehr genau sagen, woher ich das Rezept habe, aber es schmeckt suuuuper lecker.
Rezept:
80gr Butter
80gr Zucker
1/2 Pck Vanillezucker
1 großes Ei
100gr Mehl
1 TL Kakao
1/2 TL Backpulver
50gr gemahlene Mandeln
1 reife Banane
Zubereitung:
Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Die Butter mit dem Vanillezucker und dem Zucker schaumig rühren. Das Ei zugeben und ca 5 Minuten weiter rühren. Die reife Banane zerdrücken und mit den gemahlenen Mandeln unter den Teig mischen. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao vermengen und unterrühren. Die Mini- Guglhupf- Form einfetten und den Teig einfüllen.
Das Ganze ca 12-15 Minuten bei 160°C backen.
Ich benutze eine Silikonmatte von Tchibo und fülle die Förmchen mit einem Spritzbeutel - hat jemand noch andere Tipps?
ich weiß, im Moment kommen Outfitbilder viel zu kurz. Diese Woche war soooo fabelhaftes Wetter und voriges Wochenende auch schon, aber da musste ich ganz dringend meine Stühle fertig beziehen und Sonntag war auch nur gemeinsames Grillen angesagt. Da gab es einfach keine vorzeigbaren Outfits. Na ja und in der Woche musste ich noch so viel vorbereiten, da am Donnerstag mein Geburtstag war.
Da ich morgen noch zum Geburtstagskaffee eingeladen habe, wurde heute fleißig gebacken.
Ich kann euch nicht mehr genau sagen, woher ich das Rezept habe, aber es schmeckt suuuuper lecker.
Rezept:
80gr Butter
80gr Zucker
1/2 Pck Vanillezucker
1 großes Ei
100gr Mehl
1 TL Kakao
1/2 TL Backpulver
50gr gemahlene Mandeln
1 reife Banane
Zubereitung:
Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Die Butter mit dem Vanillezucker und dem Zucker schaumig rühren. Das Ei zugeben und ca 5 Minuten weiter rühren. Die reife Banane zerdrücken und mit den gemahlenen Mandeln unter den Teig mischen. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao vermengen und unterrühren. Die Mini- Guglhupf- Form einfetten und den Teig einfüllen.
Das Ganze ca 12-15 Minuten bei 160°C backen.
Ich benutze eine Silikonmatte von Tchibo und fülle die Förmchen mit einem Spritzbeutel - hat jemand noch andere Tipps?
Glasglocke - Ernstings Family (alt)
weißer Teller - Ikea
Blumenvase - H&M Home
Stoffservierte - Butlers
Da ich noch immer auf der Suche nach neuen Mini-Gugl-Rezepten bin, würde ich mich über eure Rezepte freuen.
Bis bald :)
um
20:07
# 28 - Rezept: Meine erste Fondanttorte
Ihr Lieben,
seit Ewigkeiten habe ich damit geliebäugelt, mal eine Fondanttorte selber zu backen und zu dekorieren. Bei meiner alten Arbeit hatte ich eine Kollegin, die soooo wunderschöne Torten gebacken hat. LV-Handtaschen, Fußbälle, Geburtstagstorten mit Highheels drauf usw.
Einfach toll. Und jeder kennt bestimmt dieses typische "Will-ich-auch-können-Gefühl". Futterneid sozusagen. Dieses Gefühl habe ich nun nach ca 2 Jahren bekämpft. Der Grund für den langen Kampf lässt sich ganz einfach erklären. In Schleswig Holstein gibt es genau einen einzigen Backzubehörladen, wo man außergewöhnlichen Schnick Schnack bekommt. In Lübeck. Das ist gut eine Stunde Fahrzeit. Und irgendwie bin ich nie dazu gekommen. Im Internet bestellen war für mich zunächst keine Option, weil ich einfach nicht genau wusste, was ich brauche. Man muss sich ja erstmal belesen und schlau machen.
Am Freitag war ich dann in Hamburg um unsere neuen Esszimmerstühle abzuholen (yeah - neues DIY-Projekt - mehr dazu bald). Und wenn ich schon mal in Hamburg bin, dachte ich, kann ich ja auch gleich mal dem Xenos-Dekoladen einen Besuch abstatten. Gesagt, getan. Deko gab es für mich keine, aber Rollfondant in sämtlichen Farben und Mengen. Da wurde erstmal zugeschlagen, einfach zum Testen. Es war nicht allzu teuer, also keine Schande, wenn das Projekt zunächst scheitern würde (ok, ein total eingeknicktes Ego hätte ich aber gehabt).
Am Samstag sollte es direkt losgehen. Auf verschiedenen Seiten habe ich rumgesurft und habe nach einem Kuchenrezept gesucht, das simple und lecker ist. Mit einer Torte mit Füllung habe ich mich nicht direkt rangetraut. Kuchen ist meistens ja idiotensicher.
Gefunden habe ich ein wirklich super leckeres Schokoladenkuchenrezept. Der war schön fest, sehr saftig und wirklich einfach.
Zwischendurch wurde immer mal die besagte Kollegin angeschrieben, was ich hier und da beachten muss, denn immer wieder las ich von Wörtern wie Fondantkleber, CMC und Ganache. Was bitte ist das alles und wozu brauche ich das? Ich will doch einfach nur eine einfache Fondanttorte backen. Nie hätte ich das so kompliziert eingeschätzt (man sieht, ich bin da sehr blauäugig rangegangen - nicht, dass Konditor ein Ausbildungsberuf wäre - neeeeiiiiin :D....) . Der Kuchen war fertig gebacken, in meiner Welt hätte ich den (oder das???) Rollfondant einfach ausgerollt und drüber geworfen. Aber immer wieder stand auf alle Seiten, dass man eine Glasur braucht, wo der (oder das?) Fondant drauf haften bleibt.
"Ahhhh, dafür braucht man also Ganache. Ach, das ist ja einfach zuzubereiten. Sahne und Schokolade - jap, hab ich da.
Wie, das muss jetzt eine Nacht im Kühlschrank ruhen?! Da fehlt es mir absolut an Geduld, ich wollte die Fondanttorte schließlich JETZT und nicht morgen machen."
Da war ich kurz drauf und dran, den Kram hinzuschmeißen.
Aber nach einem Stück Schokolade dachte ich mir, NEIN, du gibst jetzt nicht auf.
"Du machst jetzt diese blöde Ganache, liest dir sämtliche Tipps und Tricks durch, guckst dir Youtube Tutorials an und ziehst das einfach durch."
Die Ganache war sehr schnell zubereitet. Dann habe ich brav weiter recherchiert und fleißig nach Anfänger-Tutorials gesucht, wie man Blümchen aus Fondant ohne viel ChiChi modeliert. Das war der Zeitpunkt, wo ich wieder besänftigt war. Was kreatives. Das war wirklich ein super Tutorial und es hat mich auch gar nicht gestört, dass die erste Rose nicht schön war und sie direkt wieder zermalmt wurde und ich neu angefangen hab. Die Zweite war schon viel besser, wenn auch nicht perfekt und mit meinen 4 fertigen Rosen war ich sehr zufrieden. Es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Dann hab ich mich weiter schlau gemacht, wie ich die Rosen und meine ausgestochenen Schmetterlinge auf die Torte bekomme.
Immer wieder Fondantkleber und CMC. Ok, CMC bekomm ich nur über's Internet, dafür bleibt keine Zeit... Also wurde gegoogled, wie man mit einfachen Hausmitteln einen Fondantkleber herstellen kann.
Ich sag's euch, so absurt es klingt. Kukident ist das Zauberwort. Ja genau, Kukident für die 3. Zähne. Muss man ja niemandem verraten. Also ging's nochmal schnell zur Drogerie des Vertrauens und es wurde einmal das Wundermittel für die 3. Zähne gekauft.
Ein bisschen Pulver, ein bisschen Wasser und fertig ist der Wunderkleber.
________________(Dieser Strich symbolisiert die Nacht)_______________
Am nächsten Morgen habe ich mich dann dem Fondantüberzug angenommen. Das war ein Kampf, das kann ich euch sagen. An dieser Stelle kann ich sagen, ich würde für so einen Überzug nur noch hochwertigeres Fondant verwenden. Mehreren Seiten im Internet und auch meine Kollegin bestätigten, dass es da wirklich große Qualitätsunterschiede gibt. Zuerst lies sich dieser Fondantklops dermaßen bescheiden kneten, war total porös. Auf der Suche nach einer Lösung habe ich den Fondantklops einfach in der Mikrowelle erwärmt für ca 1 Minute, damit dieser elastischer wird. Das hat auch geklappt, hält aber nicht lang an. Ich war viel zu langsam beim Ausrollen, meine Hände trieften vor Palminfett und trotzdem ist der ausgerollte Fondantüberzug beim aufrollen auf die Rolle, um es danach über dem Kuchen wieder abzurollen, ständig gerissen. Insgesamt habe ich 11 Anläufe gebraucht (der ein oder andere kann es bestimmt defintiv schneller...), bis ich den Teig schnell genug ausgerollt, aufgewickelt und über dem Kuchen platziert hatte.
Er hatte zwar 3-4 kleine gerissene Stellen, aber die habe ich dann mit den Schmetterlingen versteckt.
Soooo, und wie ich das ganze nun gemacht habe?
Angefangen habe ich mit dieser kleinen Basteleinlage, damit der Kuchen schön eben und gleichmäßig gebacken wird. Damit der Kuchen kleinen Hubbel bildet, habe ich Alufolie mit einem nassen Zewa um die Form gelegt (klick)
Dann ging es an den Kuchen.
Mein Kuchenrezept habe ich von "mal-kurz-in-der-Küche"
Ich bin doch ziemlich stolz (kann man das so sagen?!), dass ich mich der doch großen Herausforderung gestellt habe. Was ich daraus lerne? Weißer Fondant und ich passen genauso wenig zusammen, wie weiße Hosen und ich. Wird einfach zu schnell dreckig - nächstes Mal nehm ich schwarz :D
Zum Schluss kann ich euch noch diese Seite mit auf den Weg geben: "Tortentante- wie anfangen"
Diese Seite hat mir als absoluter Neuling ungemein weitergeholfen. Hier ist alles perfekt erklärt, man muss einfach nur lesen und sich an alles genau halten, dann kann nichts schief gehen.
Vielleicht hat ja nun der ein oder andere von euch Lust, auch mal so eine Torte zu backen? Ich würde mich tierisch über eure Bilder und Erfahrungen freuen!
Bis bald
seit Ewigkeiten habe ich damit geliebäugelt, mal eine Fondanttorte selber zu backen und zu dekorieren. Bei meiner alten Arbeit hatte ich eine Kollegin, die soooo wunderschöne Torten gebacken hat. LV-Handtaschen, Fußbälle, Geburtstagstorten mit Highheels drauf usw.
Einfach toll. Und jeder kennt bestimmt dieses typische "Will-ich-auch-können-Gefühl". Futterneid sozusagen. Dieses Gefühl habe ich nun nach ca 2 Jahren bekämpft. Der Grund für den langen Kampf lässt sich ganz einfach erklären. In Schleswig Holstein gibt es genau einen einzigen Backzubehörladen, wo man außergewöhnlichen Schnick Schnack bekommt. In Lübeck. Das ist gut eine Stunde Fahrzeit. Und irgendwie bin ich nie dazu gekommen. Im Internet bestellen war für mich zunächst keine Option, weil ich einfach nicht genau wusste, was ich brauche. Man muss sich ja erstmal belesen und schlau machen.
Am Freitag war ich dann in Hamburg um unsere neuen Esszimmerstühle abzuholen (yeah - neues DIY-Projekt - mehr dazu bald). Und wenn ich schon mal in Hamburg bin, dachte ich, kann ich ja auch gleich mal dem Xenos-Dekoladen einen Besuch abstatten. Gesagt, getan. Deko gab es für mich keine, aber Rollfondant in sämtlichen Farben und Mengen. Da wurde erstmal zugeschlagen, einfach zum Testen. Es war nicht allzu teuer, also keine Schande, wenn das Projekt zunächst scheitern würde (ok, ein total eingeknicktes Ego hätte ich aber gehabt).
Am Samstag sollte es direkt losgehen. Auf verschiedenen Seiten habe ich rumgesurft und habe nach einem Kuchenrezept gesucht, das simple und lecker ist. Mit einer Torte mit Füllung habe ich mich nicht direkt rangetraut. Kuchen ist meistens ja idiotensicher.
Gefunden habe ich ein wirklich super leckeres Schokoladenkuchenrezept. Der war schön fest, sehr saftig und wirklich einfach.
Zwischendurch wurde immer mal die besagte Kollegin angeschrieben, was ich hier und da beachten muss, denn immer wieder las ich von Wörtern wie Fondantkleber, CMC und Ganache. Was bitte ist das alles und wozu brauche ich das? Ich will doch einfach nur eine einfache Fondanttorte backen. Nie hätte ich das so kompliziert eingeschätzt (man sieht, ich bin da sehr blauäugig rangegangen - nicht, dass Konditor ein Ausbildungsberuf wäre - neeeeiiiiin :D....) . Der Kuchen war fertig gebacken, in meiner Welt hätte ich den (oder das???) Rollfondant einfach ausgerollt und drüber geworfen. Aber immer wieder stand auf alle Seiten, dass man eine Glasur braucht, wo der (oder das?) Fondant drauf haften bleibt.
"Ahhhh, dafür braucht man also Ganache. Ach, das ist ja einfach zuzubereiten. Sahne und Schokolade - jap, hab ich da.
Wie, das muss jetzt eine Nacht im Kühlschrank ruhen?! Da fehlt es mir absolut an Geduld, ich wollte die Fondanttorte schließlich JETZT und nicht morgen machen."
Da war ich kurz drauf und dran, den Kram hinzuschmeißen.
Aber nach einem Stück Schokolade dachte ich mir, NEIN, du gibst jetzt nicht auf.
"Du machst jetzt diese blöde Ganache, liest dir sämtliche Tipps und Tricks durch, guckst dir Youtube Tutorials an und ziehst das einfach durch."
Die Ganache war sehr schnell zubereitet. Dann habe ich brav weiter recherchiert und fleißig nach Anfänger-Tutorials gesucht, wie man Blümchen aus Fondant ohne viel ChiChi modeliert. Das war der Zeitpunkt, wo ich wieder besänftigt war. Was kreatives. Das war wirklich ein super Tutorial und es hat mich auch gar nicht gestört, dass die erste Rose nicht schön war und sie direkt wieder zermalmt wurde und ich neu angefangen hab. Die Zweite war schon viel besser, wenn auch nicht perfekt und mit meinen 4 fertigen Rosen war ich sehr zufrieden. Es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Dann hab ich mich weiter schlau gemacht, wie ich die Rosen und meine ausgestochenen Schmetterlinge auf die Torte bekomme.
Immer wieder Fondantkleber und CMC. Ok, CMC bekomm ich nur über's Internet, dafür bleibt keine Zeit... Also wurde gegoogled, wie man mit einfachen Hausmitteln einen Fondantkleber herstellen kann.
Ich sag's euch, so absurt es klingt. Kukident ist das Zauberwort. Ja genau, Kukident für die 3. Zähne. Muss man ja niemandem verraten. Also ging's nochmal schnell zur Drogerie des Vertrauens und es wurde einmal das Wundermittel für die 3. Zähne gekauft.
Ein bisschen Pulver, ein bisschen Wasser und fertig ist der Wunderkleber.
________________(Dieser Strich symbolisiert die Nacht)_______________
Am nächsten Morgen habe ich mich dann dem Fondantüberzug angenommen. Das war ein Kampf, das kann ich euch sagen. An dieser Stelle kann ich sagen, ich würde für so einen Überzug nur noch hochwertigeres Fondant verwenden. Mehreren Seiten im Internet und auch meine Kollegin bestätigten, dass es da wirklich große Qualitätsunterschiede gibt. Zuerst lies sich dieser Fondantklops dermaßen bescheiden kneten, war total porös. Auf der Suche nach einer Lösung habe ich den Fondantklops einfach in der Mikrowelle erwärmt für ca 1 Minute, damit dieser elastischer wird. Das hat auch geklappt, hält aber nicht lang an. Ich war viel zu langsam beim Ausrollen, meine Hände trieften vor Palminfett und trotzdem ist der ausgerollte Fondantüberzug beim aufrollen auf die Rolle, um es danach über dem Kuchen wieder abzurollen, ständig gerissen. Insgesamt habe ich 11 Anläufe gebraucht (der ein oder andere kann es bestimmt defintiv schneller...), bis ich den Teig schnell genug ausgerollt, aufgewickelt und über dem Kuchen platziert hatte.
Er hatte zwar 3-4 kleine gerissene Stellen, aber die habe ich dann mit den Schmetterlingen versteckt.
Soooo, und wie ich das ganze nun gemacht habe?
Angefangen habe ich mit dieser kleinen Basteleinlage, damit der Kuchen schön eben und gleichmäßig gebacken wird. Damit der Kuchen kleinen Hubbel bildet, habe ich Alufolie mit einem nassen Zewa um die Form gelegt (klick)
Dann ging es an den Kuchen.
Mein Kuchenrezept habe ich von "mal-kurz-in-der-Küche"
Lieblingsschokoladenkuchen (ich habe eine 24er Springform genommen)
165g weiche Butter
300g Zucker
Vanillemark oder Extrakt
3Eier
260g Mehl
5g Backpulver
1 Teelöffel Natron
70g Kakaopulver
250 ml Buttermilch
Für
den Schokoteig Butter und Zucker schaumig rühren. Die Eier nach und
nach dazu geben. Vanille unterrühren. Nun Mehl, Backpulver, Natron und
Kakao mischen und zum Teig sieben und die Buttermilch dazu geben. Alles
gut verrühren.
Den
Teig in eine Springform füllen und bei 180°C etwa 40-45 Minuten backen.
Stäbchenprobe!
Der Kuchen ist wirklich richtig schön saftig, eine absolute Empfehlung!
Weiter ging es mit der Ganache (klick)
200ml Sahne aufkochen und 400 gr geraspelte Zartbitterschokolade unterrühren.
Kalt stellen über Nacht
Am nächsten Tag die Ganachemasse in die Mirkowelle für ca 1- 1 1/2 Minuten stellen, bis es eine nutellaartige Konsistenz hat. Dann einfach den Kuchen damit bestreichen, 20 Minuten in Kühlschrank und dann die 2 Schicht auftragen um alle Stellen glatt und eben zu kriegen. Je länger der Kuchen kalt steht, desto fester wird die Masse.
Danach "einfach" 500-600gr Fondant ausrollen, über die Torte legen und gut festdrücken. Danach mit einem speziellen Glätter über den Fondant streichen, damit alles fest bleibt.
Zum Schluss einfach die modelierten Dekoelemente mit dem Kleber einstreichen und auf die Torte kleben.
Mein Fazit:Der Kuchen ist wirklich richtig schön saftig, eine absolute Empfehlung!
Weiter ging es mit der Ganache (klick)
200ml Sahne aufkochen und 400 gr geraspelte Zartbitterschokolade unterrühren.
Kalt stellen über Nacht
Am nächsten Tag die Ganachemasse in die Mirkowelle für ca 1- 1 1/2 Minuten stellen, bis es eine nutellaartige Konsistenz hat. Dann einfach den Kuchen damit bestreichen, 20 Minuten in Kühlschrank und dann die 2 Schicht auftragen um alle Stellen glatt und eben zu kriegen. Je länger der Kuchen kalt steht, desto fester wird die Masse.
Danach "einfach" 500-600gr Fondant ausrollen, über die Torte legen und gut festdrücken. Danach mit einem speziellen Glätter über den Fondant streichen, damit alles fest bleibt.
Zum Schluss einfach die modelierten Dekoelemente mit dem Kleber einstreichen und auf die Torte kleben.
Ich bin doch ziemlich stolz (kann man das so sagen?!), dass ich mich der doch großen Herausforderung gestellt habe. Was ich daraus lerne? Weißer Fondant und ich passen genauso wenig zusammen, wie weiße Hosen und ich. Wird einfach zu schnell dreckig - nächstes Mal nehm ich schwarz :D
Diese Seite hat mir als absoluter Neuling ungemein weitergeholfen. Hier ist alles perfekt erklärt, man muss einfach nur lesen und sich an alles genau halten, dann kann nichts schief gehen.
Vielleicht hat ja nun der ein oder andere von euch Lust, auch mal so eine Torte zu backen? Ich würde mich tierisch über eure Bilder und Erfahrungen freuen!
Bis bald
um
08:40
# 25 - Rezept: Kürbis-Orangen-Curry-Suppe
Hallo ihr Lieben,
ich hatte ja letztens kurz erwähnt, dass ich einige tolle Blogs gefunden habe.
Heute berichte ich gleich über 3 von den neuentdeckten Blogs, die mich für diesen Post inspiriert haben und bei denen ich mich an dieser Stelle für die Inspiration zu diesem Post bedanken möchte.
Zum Einen Doris' Blog "Genusskochen" auf dem ich schon etliche Rezepte in meine Favoriten geschoben habe. Auf Doris' Blog habe ich zu dem Blog gefunden, dem ich mein heutiges Rezept verdanke.
Und zwar der Blog "Just-like-me" von Sarah.
Vielen Dank liebe Doris, dass du den Blog von Sarah durch den schönen Gastpost vorgestellt hast.
Dadurch habe ich mal eine andere Variante der vielseitigen Kürbissuppe ausprobiert.
Hier geht es zu dem Gastpost-Rezept von Sarah.
Zum Schluss möchte ich mich noch bei der lieben Lisa bedanken, die mich auf die idee für den Fotohintergrund brachte.
So ein Simples und doch effektives DIY. Das konnte ich sehr kostengünstig durchsetzen.
Meine Schwiegereltern in Spee hatten nämlich gerade mit einer sehr ähnlichen Tapete aus Lisa's DIY-Post den Flur tapeziert :) Also auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an dich, liebe Lisa.
Bis bald ♥
um
21:12
# 8 - Rezept: Geschnetzeltes Mediterran
Heut gibt's eines unserer (Herzensmann & meins) liebsten Rezepte für euch.
Einfach und schnell zubereitet, genau das Richtige für einen Sonntag.
Ihr benötigt folgende Zutaten:
500 gr. Putenminischnitzel (oder Hähnchenbrust, das ist egal)
1 Zucchini
5 Pilze
150gr. Cocktailtomaten
Wer mag: Zwiebeln, rote Paprika
3 Knoblauchzehen
2 Zweige Rosmarin
1 TL Thymian
2 EL Tomatenmark
200 ml Hühnerfond
1 Prise Zucker
3 EL Creme Fraîche
Salz, Pfeffer, Chillipulver, Paprika Edelsüß
Beilagen:
Reis
Möhrensalat
Rezept:
Putenminischnitzel in gleichmäßige Streifen schneiden. Zucchini und Pilze in Scheiben schneiden, Zucchini vierteln, Tomaten je nach Größe halbieren oder vierteln.
Reis aufsetzen.
Öl in einer Pfanne erhitzen (ich habe Rosmarinbutter genommen, Angebot bei Lidl zur Zeit) und Fleisch darin anbraten. Mit Pfeffer, Thymian und Salz würzen. Das gebratene Fleisch aus der Pfanne nehmen und warm stellen.
Etwas Öl (oder eben die Butter) in die Pfanne geben, darin Zwiebeln, Knoblauch, Rosmarin und Thymian anbraten. Eine Prise Zucker darüber verteilen und karamellisieren lassen.
Paprika, Zucchini und Pilze dazugeben und das Tomatenmark kurz mit anschwitzen.
Die Tomaten hinzufügen und das Ganze mit Hühnerfond ablöschen.
Kurz köcheln lassen und anschließend mit Salz, Pfeffer, Chillipulver und Paprika edelsüß abschmecken.
Das Fleisch wieder in die Pfanne geben und in der Soße gar ziehen lassen.
Zum Schluss Creme Fraîche unterrühren.
Fertig !
Möchtet ihr weiterhin auch kurze, schnelle Rezepttipps sehen?
Ich wünsche euch noch einen schönen 3. Advent, ihr Lieben ♥
um
16:24
# 5 - Rezept: Kürbistortillas mit Rindersteak & Knoblauchbaguette
Heut soll es mal um ein Rezept gehen :)
Ich stehe im Herbst total auf Kürbis. Egal welche Art, ob Butternut oder Hokkaido oder andere, das ist mir völlig gleich. Bei der Zubereitung ist mir auch alles recht. Ob als Ofengemüse, als Gratin oder Suppe, es schmeckt einfach immer.
Heute soll es um ein einfaches Kürbistortillas Rezept gehen.
Dafür benötigt ihr folgendes:
- Kürbis eurer Wahl, ich habe hierfür den Butternut verwendet
- Tomaten
- Ei
- Milch
- Thymian
- frischen Rosmarin
- frischen Knoblauch
- Olivenöl
- Pinienkerne, wer mag =)
Beilagen:
- Rindersteak
- Kräuterbaguette oder Knoblauchbaguette
Zum Rezept:
Zuerst wird der Butternut geschält und in ca 2x2cm große Stückchen geschnitten.
In einer Schal in Olivenöl, Thymian und Rosmarin einlegen.
Danach den Kürbis auf Alufolie im Backofen 20 Minuten bei 170°C backen.
Ei und Milch zu einer cremigen Maße vermischen.
Tomaten klein schneiden, Pinienkerne (ohne Öl) leicht rösten in einer kleinen Pfanne.
Den Kürbis zusammen mit der Ei-Masse in eine kleine Auflaufform füllen, Tomate und die gerösteten Pinienkerne hinzugeben.
Das ganze nochmal für 20 Minuten bei 170° backen.
Wer mag, kann wie wir (der perfekte Steak-Brat-Mann und ich) ein Steak dazu essen. Geht aber auch wunderbar Fleischbeilage und einfach nur mit Brot zum dippen.
Entschuldigt die unfotogenen "Food-Bilder", so mancher Food-Blogger würde mich hierfür wahrscheinlich steinigen. Ich bin noch auf der Suche nach dem richtigen Platz zum Fotografieren =)
Mögt ihr Kürbis? Was sind eure liebsten Rezepte mit Kürbis?
Ich hoffe, euch hat der kleine, einfach Rezeptpost gefallen.
Bis bald, Elli ♥
um
10:36
Ohhh... ein Rezeptpost :)
Hallo ihr Lieben,
heut gibt es mal was eher untypisches für mich ;) Ein Rezeptpost :)
Momentan esse ich so gern Salat und Gemüse und das ist für mich Fastfood-Junkie echt ungewöhnlich. Früher (ok noch bis vor ein paar Wochen :D...) aß ich am Liebsten Tiefkühlpizza oder Mäcces :)
Und momentan lebe ich für Salat mit Pinienkernen. Wie sich das Essverhalten doch manchmal ändert.
Heut gab's bei mir gefüllte Tomate mit Salat.
Sehr einfach.
Dafür braucht ihr:
* große Fleischtomaten (ich hab 2 genommen, eine gibt's morgen auf der Arbeit)
* Mozzarella
* Hackfleisch
* Salatblätter
* Gurke
* Radieschen
* Pinienkerne
* Pfeffer, Basilikum, Salz und welche Gewürze ihr sonst so mögt :)
Als erstes habe ich das ganze Gemüse gewaschen und dann die Tomaten ausgehüllt.
Das Innenleben habe ich nicht weggeschmissen ... Später mehr dazu.
Nebenbei hab ich das Hackfleisch angebraten. Hab da nun kein Bild von gemacht, denke, es weiß jeder, wie man das anbrät ;)
Hackfleisch in die Tomaten füllen und mit Mozzarella abdecken. Für den Backofen habe ich Alufolie gefaltet, damit ich kein Schweinkram im Backofen vorfinde, wenn's fertig ist.
Ich hab das ganze 15 Minuten backen lassen.
In der Backofenzeit habe ich die Pinienkerne leicht bräunlich angebraten und den Salat geschnibbelt.
Für den Salat habe ich folgendes Gemüse verwendet:
Innenleben der Fleischtomate, Radieschen, Gurke, Salatblätter & Pinienkerne. Ok, Pinienkerne sind kein Gemüse, ich weiß :D Als Dressing habe ich ein ganz normales Salatdressing von Knorr (?) verwendet, welches man nur mit Wasser und Öl anmischt. Habs aber ohne beides gemacht, da man schon durch das Tomateninnenleben viel Flüssigkeit hatte.
Und fertig :)
Eigentlich hätte es dazu noch ein Baguette geben sollen, hatte aber nichts mehr da.
Wie gefällt euch das Rezept?
Interessiert euch sowas überhaupt?
<3
heut gibt es mal was eher untypisches für mich ;) Ein Rezeptpost :)
Momentan esse ich so gern Salat und Gemüse und das ist für mich Fastfood-Junkie echt ungewöhnlich. Früher (ok noch bis vor ein paar Wochen :D...) aß ich am Liebsten Tiefkühlpizza oder Mäcces :)
Und momentan lebe ich für Salat mit Pinienkernen. Wie sich das Essverhalten doch manchmal ändert.
Heut gab's bei mir gefüllte Tomate mit Salat.
Sehr einfach.
Dafür braucht ihr:
* große Fleischtomaten (ich hab 2 genommen, eine gibt's morgen auf der Arbeit)
* Mozzarella
* Hackfleisch
* Salatblätter
* Gurke
* Radieschen
* Pinienkerne
* Pfeffer, Basilikum, Salz und welche Gewürze ihr sonst so mögt :)
Als erstes habe ich das ganze Gemüse gewaschen und dann die Tomaten ausgehüllt.
Das Innenleben habe ich nicht weggeschmissen ... Später mehr dazu.
Nebenbei hab ich das Hackfleisch angebraten. Hab da nun kein Bild von gemacht, denke, es weiß jeder, wie man das anbrät ;)
Hackfleisch in die Tomaten füllen und mit Mozzarella abdecken. Für den Backofen habe ich Alufolie gefaltet, damit ich kein Schweinkram im Backofen vorfinde, wenn's fertig ist.
Ich hab das ganze 15 Minuten backen lassen.
In der Backofenzeit habe ich die Pinienkerne leicht bräunlich angebraten und den Salat geschnibbelt.
Für den Salat habe ich folgendes Gemüse verwendet:
Innenleben der Fleischtomate, Radieschen, Gurke, Salatblätter & Pinienkerne. Ok, Pinienkerne sind kein Gemüse, ich weiß :D Als Dressing habe ich ein ganz normales Salatdressing von Knorr (?) verwendet, welches man nur mit Wasser und Öl anmischt. Habs aber ohne beides gemacht, da man schon durch das Tomateninnenleben viel Flüssigkeit hatte.
Und fertig :)
Eigentlich hätte es dazu noch ein Baguette geben sollen, hatte aber nichts mehr da.
Wie gefällt euch das Rezept?
Interessiert euch sowas überhaupt?
<3
um
16:23
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