wie schön ist es bitte, dass der Herbst uns wirklich einen fabelhaft, goldenen Oktober bescherrt hat? Ich glaube, hier im Norden kann man die Regentage wirklich an einer Hand abzählen. Dementsprechend war es oft mild, so dass man noch gar nicht wirklich dicke Jacken brauchte. Und was kann man bei milden Temperaturen statt dickem Parka tragen? Genau - das It-Piece der Saison - CAPES. Capes sind für mich eine neue Art von Übergangsjacken (wer muss bei diesem Wort auch immer an Mario Barth denken?!). Ich habe mir dieses Jahr 2 zugelegt. Ein sehr schlichtes in schwarz von Ernstings Family und eins von Fraas (via Zalando). Das Cape von Fraas erinnert auf den ersten Blick ein bisschen an das Burberrymuster. Karriert in beige, weiß, schwarz und bordeaux. Allerdings ist das gute Stück dann doch deutlich preiswerter als ein Original und nach einmal wieder zurück schicken, musste ich es doch haben. Manchmal ticken Frauen ja doch etwas anders. Ich frage mich zumindest bis heute noch, warum ich es überhaupt zurück geschickt habe, bietet es doch aufgrund der Farben etliche Kombinationsmöglichkeiten. Am Sonntag war bei uns im Ort Verkaufsoffener Sonntag, wo ich das Cape dann vermutlich zum letzten Mal für dieses Jahr ausgeführt habe. Ganz einfach kombiniert mit einem dicken Knit und einem einfachen Basicrock, dazu einfache Stiefeletten in einem schönen Herbstton - fertig ist der Herbstlook. Also, liebes Cape, bis ganz bald im neuen Jahr, die Zeit mit dir war fabelhaft.
Cape - Fraas (via Zalando) // Hut, Knit, Basicrock, Stiefeletten - H&M // Tasche - Primark
Was ist denn eure liebste Übergangsjacke? Seid ihr eher die Trenchcoat-Fraktion oder schlägt eurer Herz doch für dünnere Parka? Oder vielleicht auch für Capes? Ich muss gestehen - ich besitze alle Varianten, Frau muss ja flexibel sein.

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